Der Höllwies-Lift – Ein Oberstdorfer „Original“

von Peter Fink am 01.12.2019

Oberstdorf ist weithin bekannt für seine hervorragenden Skigebiete Nebelhorn und Fellhorn, doch wie keine andere Aufstiegshilfe für Wintersportler betrachten viele Oberstdorfer den Höllwies-Lift als „ihren“ Lift. Hier haben viele Einheimische das Skifahren so richtig gelernt, hier wurden unzählige Vereinsmeisterschaften, Schulrennen und sonstige Wettbewerbe auf Skiern durchgeführt und bis heute gilt der längste Schlepplift Deutschlands als Geheimtipp, wenn Nebel- oder Fellhorn an Wochenenden überfüllt sind oder schlechtes Wetter das Skifahren in höheren Regionen erschwert.

Meine Erinnerungen an den Höllwies-Lift reichen in die späten 60er-Jahre zurück, als unser Sportunterricht häufig an die „Höllen“ verlegt wurde. Für uns auswärtige Schüler war es nicht gerade einfach, mitsamt der Schulausrüstung den Weg von der Rubingerstraße bis zur Ziegelbachhütte hin und zurück zu bewältigen. Trotzdem bin ich seit dieser Zeit ein treuer und immer wieder begeisterter Besucher dieser Anlage, auch oder gerade weil der Höllwies-Lift, so wie er sich heute präsentiert, ein lifttechnischer Anachronismus ist. Ein langer Schlepplift, zwei Abfahrten ohne Beschneiung und eine Zufahrt, die eher an einen vernachlässigten Feldweg erinnert. Der Höllwies-Lift scheint aus der Zeit gefallen zu sein. Aber das war nicht immer so!

Alles begann Anfang der 60er-Jahre, als zwei unternehmungsfreudige Oberstdorfer den Plan schmiedeten, in den „Höllen“ einen Lift zu errichten. Max Maile und Franz Jäger hatten erkannt, dass ein Lift mit Talstation an der Ziegelbachhütte und dem Endpunkt 520 Meter weiter oben am Berg als Ergänzung zur Familien-Piste am Söllereck und als Übungsgelände für die geübten und anspruchsvollen Skifahrer eine lohnende Investition sein könnte. Die Euphorie der beiden Initiatoren war groß, die Umsetzung in die Praxis nicht immer einfach. Viele (ca. 30) Grundeigentümer entlang der geplanten Lifttrasse und der Pisten mussten von der Sinnhaftigkeit des Unternehmens überzeugt werden. Franz Jäger bewies bei diesen Verhandlungen wohl großes Geschick und so konnte mit dem Bau des Liftes begonnen werden.

Was die Lifttechnik anbelangt, fiel die Wahl auf eine Beförderungsanlage des Typs „Stangenschlepplift“ der französischen Firma Pomagalski. Diese Firma wurde in Deutschland durch die Oberstdorfer Firma ABIG vertreten, die in Deutschland einige dieser kuppelbaren Stangenlifte baute. Eigentlich stellte die Firma ABIG Öl- und Gasbrenner-Systeme her, aber der Besitzer der Firma, Carry Gross, hatte sich schon früh mit dem Seilbahnbau beschäftigt. So bauten 1949/50 die Gebrüder Schedler unter Leitung von Ingenieur Carry Gross den ersten Skischlepplift von Oberstdorf am Karatsbichl, welcher nach dem zweiten Bauabschnitt bis zur Höhe Bergkristall führte.



Schlepplift Karatsbichl 1950

Für Gross bedeutete dies eine Herausforderung, war es doch die erste technische Aufstiegshilfe dieser Art, die er konstruieren musste.

Die Sesselbahn zum Schönblick war sein zweiter Auftrag in Oberstdorf, den er mit seiner Firma ABIG 1950 ausführte. Obwohl ich dazu keine Unterlagen gefunden habe, liegt es m.E. deshalb nahe, dass Gross auch den Höllwies projektierte und baute.

Wer vor einigen Jahren in den Schwarzwald zum Skifahren nach Muggenbrunn oder nach Ibach fuhr, der konnte dort noch Anlagen finden, die in den 60er-Jahren von der Firma ABIG errichtet worden waren. Heutzutage gibt es in Deutschland keine „Pomagalskis“ mehr. In Frankreich, der Heimat der Stangenlifte, findet man sie jedoch auch heute noch häufig.



Stangelift Poma isola 2000

Stangenlift (POMA) in Isola 2000 in Frankreich (nördlich von Nizza)
Foto: Peter Fink

Fakt ist, dass sich damals mit Stangenschleppliften für relativ wenig Geld jeder beliebige Geländetyp (Umlenkrollen erlauben auch eine Trassenführung um die Ecke.) mit simpel zu wartenden und relativ kapazitätsstarken Beförderungsanlagen erschließen ließ.

Genauso unbestreitbar ist aber auch, dass Stangenschlepplifte wohl immer eine der unkomfortabelsten Beförderungsanlagen für Wintersportler gewesen sind, katapultieren sie ihre Benutzer doch aus dem Stand rasant auf eine Fahrgeschwindigkeit von 3,5 oder gar 4 Metern pro Sekunde und verfügen mangels Federung über ein ruppiges Fahrverhalten.



Stangenlift POMA 1956

Archivbild der Firma Pomagalski von 1956 (Die Firma ist heute besser bekannt als POMA. POMA ist ein französischer Seilbahnbauer mit Sitz in Voreppe, Département Isère bei Grenoble.)

„Rasante Beschleunigung und ruppiges Fahrverhalten“ - Davon erzählen viele ältere Oberstdorfer noch heute gerne und verklären in nostalgischer Milde, wie oft sie geflucht haben, wenn sie wieder einmal in der ersten Kurve aus der Bahn geworfen wurden oder die kaum gefederten Stangen sie in die Luft hoben und man sich wie auf einem Karussell um die eigene Achse drehte, bevor man entgegen der Fahrtrichtung wieder den Boden berührte. Besonders die Kinder waren von diesen Eigenheiten des „Pomas“ betroffen und erreichten nicht bei jeder Fahrt den Ausstiegsplatz.

Höllwieslift oberer Abschnitt

Im oberen Abschnitt des Höllwies-Liftes (Foto: Manfred Pudell)

Gerade der erste Abschnitt, der „Höllwies“ fuhr zuerst ein kurzes Stück geradeaus, bevor dann ein fast 90°-Kurve folgte, stellte eine Herausforderung dar. Kaum hatte man den Teller zwischen die Beine geklemmt, startete man mit einem heftigen Ruck. Hatte man dieses Überraschungsmoment heil überstanden, raste man auf die häufig mit einer Schaltafel überhöhte Kurve zu. Das Gestänge wurde oben schon um diese Richtungsänderung gelenkt, der Passagier stoppte kurz und wurde dann mit einem heftigen Ruck um die Kurve gerissen. Viele „Poma-Neulinge“ (auch der Autor) scheiterten zunächst an dieser Herausforderung, doch mit einiger Routine machte diese Art des Liftfahrens sogar Spaß.

Weil die Stromversorgung für den Betrieb des Liftes nicht ausreichte, wurde der Stangenlift mit einem Dieselaggregat betrieben. Abgasschwaden zogen durch das Stillachtal und häufig war bis zum Karatsbichl Dieselgeruch wahrnehmbar.

Die Parkplatz-Frage wurde nach einigen Meinungsverschiedenheiten mit den Grundstückseignern geklärt und dort, wo heute die Ziegelbachhütte steht, wurde eine Wärmestube für die Wintersportler eingerichtet.

Somit war alles bereit für die Jungfernfahrt des Höllwies-Liftes, welche dann 1962 durchgeführt werden konnte.



Höllwieslift Talstation 1962

Die Talstation des Höllwies-Liftes im Jahre 1962. Links im Schatten ist der Knick nach rechts der Lifttrasse zu erkennen. (Foto: Manfred Pudell)

Wie auf dem obigen Bild zu erkennen ist, war der erste Winter ein schneereicher und die Betreiber freuten sich über ein gutes Geschäftsergebnis. Aber gleich der zweite Winter geizte mit der weißen Pracht und bescherte Jäger und Maile eine geschäftliche Durststrecke.

Danach jedoch verdienten sich die Winter ihren Namen, das Konzept ging auf und schon nach fünf Jahren hatten sich die 600 000 Mark Investitionskosten amortisiert. Der Höllwies-Lift erwies sich als lohnende Investition und das, obwohl die die Skifahrer nur am Wochenende und in den Ferienzeiten wirklich zahlreich auftraten.

Tageskarten gab es übrigens zu Beginn nicht und die Punktekarten galten nicht am unmittelbar benachbarten Söllereck. Auch etwas, was aus heutiger Sicht schwer vorstellbar erscheint.

Die Skifahrer schätzten (und schätzen) die Abfahrten am Höllwies wegen des abwechslungsreichen Geländes und der Länge der Abfahrten. Außerdem konnte und kann man am Höllwies auch bei schlechtem Wetter gut Skifahren, weil der Wald Schutz vor Wind und Sturm bietet und das sogenannte „flache“ Licht kaum auftritt.

Die Pistenpflege von damals ist mit der heutigen Präparierung natürlich nicht zu vergleichen. Entweder wurden die Pisten von den Skifahrern eingefahren oder ein „Tretkommando“, wie es z.B. auch am Nebelhorn zum Einsatz kam, stellte einen gewissen Fahrkomfort her. Am Höllwies-Lift kamen zuerst „Handwalzen“ zum Einsatz, später übernahm die Firma Geiger mit zwei motorisierten, aber im Vergleich zu heutigen Maschinen kleinen Walzen die Präparierung der Pisten.





Zauchensee Pistenpräparierung

Präparierung mit der Handwalze (1960er-Jahre, Österreich)

Da die Firma jedoch nur diese beiden Walzen zur Verfügung stellen konnte, mussten nach Neuschneefällen die Aufträge nach und nach abgearbeitet werden. Die Reihenfolge der Bearbeitung änderte sich nach nicht genau nachvollziehbaren Kriterien und so konnte es durchaus passieren, dass die Höllwies-Pisten erst am Nachmittag geglättet wurden, nachdem Söllereck und Karatsbichl-Lift zuvor an der Reihe gewesen waren.


Stichwort Pisten!

Selbst viele Oberstdorfer wissen heute nicht mehr, woher die Bezeichnungen für die beiden noch bestehenden Höllwies-Pisten stammen. Die „5er“ und die „6er“ waren tatsächlich einmal die beiden südlichsten der entlang des Osthangs des Söllerecks schlicht und einfach durchnummerierten Abfahrten.


Skigebiet Söllereck 1960

Die Abfahrten 1-6 am Osthang des von Schrattenwang (Schönblick) bis zum „Schlechten“ abfallenden Bergrückens

Heute sind die „5er“ zur „Himmelfahrt“ und die „6er“ zum „Höllenritt“ mutiert. Gewiss sind dies Aufsehen erregende Bezeichnungen, die den touristischen Skifahrer ansprechen sollen. Doch stellen diese Namen Assoziationen her, die mit dem etymologischen Ursprung der Bezeichnung „Höllwiesen“ wenig zu tun haben.

Die „Höllen“ dürfen laut Sprachforschern (Steiner) nicht zwingend mit dem christlichen Begriff der „Hölle“ zusammengebracht werden. Die ursprüngliche Bedeutung leitet sich aus dem Alt- und Mittelhochdeutschen ab und bezeichnet einen „verborgenen Ort“. Tatsächlich können die Wiesen in diesem Gebiet vom Ort aus nicht eingesehen werden. Aber den einheimischen Höllwies-Freunden/innen werden die neuen Namen der Pisten sowieso eher gleichgültig sein. Für sie bleiben es die „5er“ und die „6er“!

500 Personen konnte der POMA in der Stunde auf den Berg befördern. Trotz des anfänglichen geschäftlichen Erfolges war diese Kapazität auf längere Sicht gesehen aber zu wenig und so verkauften die beiden Erbauer schon nach acht Jahren die Anlage an die Söllereckbahn (spätere Kur- und Verkehrsbetriebe AG), die das nötige Kapital besaß, um den absehbar notwendigen Neubau des bis heute bestehenden Doppelbügel-Schlepplifts durchzuführen.


Fahrplan Linienbus

Fahrplan, Beilage der Oberstdorf Kurzeitung Dezember 1962

Eine Million bezahlte die Kur AG, aber schon der erste Winter 1970/71 war für die neuen Eigentümer ernüchternd.

Der Höllweis-Lift (Der „alte POMA“ war noch in Betrieb.) kam nur auf 9 Betriebstage und die Oberstdorfer bewunderten den wirtschaftlichen Spürsinn von Jägers Franz: „Dea hott a Näs ghett!“

Doch es folgten Winter mit bis zu 90 Skitagen und niemand mehr sprach von einer wirtschaftlichen Fehlinvestition.

1972 wurde eine neue Lifttrasse projektiert und die Talstation und der Einstieg wurden an den heutigen Platz verlegt.

Dafür und für die Verbreiterung der Lifttrasse waren Geländeanpassungen notwendig und wegen des in den „Höllen“ dominierenden Fleckenmergels (Gesteinsart) war der Bau der Stützfundamente für die neuen Liftstützen schwierig.



Prospekt Höllwies-Lift

Prospekt November 1962, Auflage: 50.000

Karte Skigebiet Söllereck
Talstation Höllwieslift 2003

Die "neue" Talstation

Höllwies Bergstation

Die "neue" Bergstation

Der neue Schlepplift (Inbetriebnahme 1975) steigerte die Kapazität auf 950 Personen pro Stunde und leistet bis heute seinen Dienst.

Aufgrund der geringen Höhenlage des Höllwies-Liftes blieb dieser auch vom Klimawandel nicht verschont. Die wirklich schneereichen Winter wurden seltener und so kam und kommt es häufiger vor, dass der Lift stillsteht, weil eine technische Beschneiung fehlt. Manchmal ist es dann zwar möglich, den Betrieb bis zum Zwischeneinstieg zu gewährleisten, aber eine befriedigende Lösung ist dies nicht. Zudem repräsentieren Bügel-Schlepplifte schon längst nicht mehr den neuesten technischen Stand im Liftbau. Snowboarder meiden sie häufig und viele Skifahrer sind das Schlepplift-Fahren nicht mehr gewohnt und gerade der längste Schlepplift Deutschlands flößt vielen gehörigen Respekt ein.

Deshalb plant die Oberstdorfer Bergbahn AG in den kommenden Jahren die Modernisierung des Skigebiets Söllereck und Höllwies. In diesem Rahmen soll der Schlepplift Höllwies durch eine kuppelbare 6er-Sesselbahnen auf nahezu identischer Trasse ersetzt werden. Zudem werden die Pisten zukünftig technisch beschneit.

Nicht alle sind von diesen Plänen begeistert und sicherlich wird der Höllwies-Lift etwas von seinem nostalgischen Flair verlieren. Aber auch im Jahre 1962 war der Lift eine kritisch beäugte Novität, die jedoch schon nach kurzer Zeit zum Oberstdorfer „Inventar“ gehörte. Ein ortsnaher Lift, schnell erreichbar, allwettertauglich, skifahrerisch anspruchsvoll, schneesicher. Solch ein Angebot braucht Oberstdorf nicht nur für seine Gäste, sondern auch für die Einheimischen und insbesondere für die Oberstdorfer Jugend.

Es ist wichtig und gut, sich an vergangene Zeiten zu erinnern. Nicht alles Neue ist ein Gewinn, aber auch Nostalgie ist nicht immer eine gute Ratgeberin, denn sie ist, wenn wir ehrlich sind, oft eine, wenn auch charmante, Lügnerin.

Ich bedanke mich bei Adolf Althaus, Walter Besler und Werner King für viele wertvolle Informationen, ohne die dieser Beitrag nicht möglich gewesen wäre.

Vielen Dank auch Manfred Pudell für die wunderbaren historischen Aufnahmen.

Quellen und Bildnachweis:

Die Flurnamen der Gemeinde Oberstdorf im Allgäu, Thaddäus Steiner, München 1972 (Neuauflage 2017), Selbstverlag des Verbandes für Flurnamensforschung in Bayern

Manfred Pudell, Foto-Archiv
Peter Traskalik, Prospekt-Archiv
Website: http://www.karatsbichl.de/geschichte-des-karatsbichl/
Website: https://www.oberstdorf-lexikon.de/hoellwieslift.html


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