Über die anstehende Sanierung unserer Pfarrkirche St. Johannes Baptist

von Klaus Noichl am 01.06.2020

von Klaus Noichl (Mitglied der Kirchenverwaltung und planender Architekt)

Wieder einmal nach fast 40 Jahren steht eine Generalsanierung unserer Pfarrkirche an. Die letzte große Sanierung fand 1980 unter Pfarrer Karl Rottach statt. Damals wurde das Dach saniert, die Innenschale erneuert und die Ausstattung neu geordnet.

Wie damals 1980 bringt jede Sanierung der Kirche kleinere oder größere Änderungen in der Gestalt des Kirchenraums. Hier möchte ich ansetzen und die wesentlichen prägenden Ereignisse in der Geschichte des Baus erläutern.

Die Kirche geht in ihren ältesten Bauteilen bis in das Mittelalter zurück. Nach der Überlieferung soll mit dem Turmbau schon im Jahre 991 begonnen worden sein. Die heute vollständig erhaltene Substanz des mächtigen Turms verweist in seinen unteren Teilen in das hohe Mittelalter, also das 13. – 14. Jahrhundert.

Eine Verwandtschaft mit dem ins 14. Jahrhundert datierten Turm von Mittelberg im kleinen Walsertal ist nicht zu verleugnen. Ob es da schon um einen Wettstreit zwischen den frisch eingewanderten freien Walsern und dem - damals bedeuten- den Handelszentrum - „Obersten“ Dorf ging, bleibt noch der Forschung vorbehalten….Das amtliche Marktrecht bekam der Ort erst rund 100 Jahre später von Kaiser Maximilian.

Die Türme von Oberstdorf und Mittelberg sind mit rund 66m heute noch weit im Umkreis die höchsten Kirchtürme im oberen Allgäu bis zu den ehem. Reichsstädten Kempten und Memmingen.

Das erste zuverlässige Datum in der Kirchengeschichte ist der 24. Juni 1419, hier wurde ein Kirchenneubau geweiht. Dieser spätgotische Bau muss wohl im wesentlichen Bestand gehabt haben bis zum großen Brand von 1865. Barocke Umbauten haben hier allerdings zum ersten Mal das Gesicht des Innenraums grundlegend verändert.

Der große Brand hinterließ eine Brandruine mit völlig abgebrannten Dachstühlen von Kirche und Turm und einem wahrscheinlich stark beschädigtem Chorgewölbe. Die Wände aus Bruchstein und jedoch blieben erhalten. Es war ein Glücksfall, dass der nun notwendige Neubau in eine Zeit fiel, in dem im damaligen Königreich Bayern, das letztendlich ein Produkt der Säkularisation und Neuordnung Europas nach Napoleon darstellte - ein staatlich organisiertes Aufbauprogramm für Kirchenneubauten betrieben wurde.


Dieses Programm ging auf König Ludwig I. zurück und wurde von seinem Sohn Maximilian II und seinem Enkel, König Ludwig II fortgesetzt. So ergibt sich, dass unsere Pfarrkirche zugleich mit Schloss Neuschwanstein erbaut wurde… Auch Hindelang und Oberstaufen kamen damals zu neuen Kirchenbauten.

Kamen die Mittel für die Bausubstanz also gänzlich vom Staat, so ließen sich die Oberstdorfer nichts nachsagen und kamen für die Ausstattung auf. Die Namen der bedeutendsten Spender-Familien kann man heute noch am Hochaltar nachlesen.

Pfarrer damals waren Borgius Heller, der bald nach dem Brand 1866 verstarb und sein Nachfolger Alois Köberle, der bis 1880 Pfarrer in Oberstdorf war.

Architekt des Neubaus mit der gesamten Ausstattung war der bayerische Regierungsbaumeister Freiherr Georg von Stengel. Ausführende waren als Baumeister J. B. Kaufmann, Hindelang und als Zimmerer J. Blanz, Hindelang.


Georg von Stengel hat nebenbei auch noch die Planung des Pfarrhofs und den Städtebaulichen Rahmenplan für den Wiederaufbau des Ortes erstellt – eine heute noch im Orts Plan ablesbarer Meilenstein in der Baugeschichte des Marktes.

Durch unseren ehemaligen Kirchenpfleger Adolf Schleich konnte unsere Gemeinde in Besitz von Originalplänen dieses Architekten gelangen, der bis in die kleinste Ausstattung alles mit zusammen mit den Mitarbeitern seines Büros gezeichnet hat. Diese Pläne haben wir anlässlich der Sanierung wieder ausgepackt und entdecken immer wieder interessante Details.

Die Kirche wurde nach Osten vergrößert, der Chor verschoben und mit Netzgewölbe neu gemauert. Das gesamte Bauwerk wurde wesentlich erhöht, der Turm ebenfalls aber im geringeren Umfang.

Die Ausstattung war dem damaligen Zeitstil entsprechend neugotisch, für die Kunstwerke wurden die damals schon weitbekannten und zugleich einheimischen Maler aus der Familie Schraudolf beauftragt. Für alle Gemeinde-Kirchen dieses Bauprogramms des Königreichs gilt, dass sie trotz aller Ausstattung mit Kunstwerken zweckmäßig und sehr funktional, mit einem für den Zeitstil durchaus sparsamen und klaren Gesamtkonzept geplant wurden. So entstand die erste Fassung dieses Kirchenraums.


Diese Fassung 1, wie ich sie nun durchnummerieren will, hatte Bestand bis zum Jahre 1899, als die erste Sanierung im heutigen Sinne stattgefunden hat.

Das relativ nüchterne Stengelsche Raumkonzept von 1866 wurde ab jetzt überlagert von Wandmalereien am Chorbogen in denen sich ein neuer Zeitstil ankündigt.

Wenn man die alten Fotos betrachtet, ist eine Anklang an die sog. Beuroner Schule (von Künstler des Klosters Beuron an der oberen Donau ausgehende Bewegung) nicht zu verkennen. Künstler, Handwerker und Planer dieser Maßnahme sind mir leider nicht bekannt, auch da gilt es noch zu forschen.

Pfarrer in dieser Zeit und damit sicher treibende Kraft war der bekannte Alois Heinle (Pfarrer von 1881 bis 1916).

Somit entstand die Fassung 2, die bis 1939 Bestand hatte.

04dach1927

1927 fand eine Außen-Renovierung von Kirchdach und Turmdach statt. Seit dieser Zeit ist das
Dachmaterial aus Kupfer, das die alte Schieferdeckung ersetzte.

Für diese Maßnahme kennen wir die meisten Beteiligten aus einer umfangreichen Beschreibung des damaligen Pfarrers Isidor Kohl (1916 bis 1936). Er nennt darin die Spengler Mayr u. Rees, den Zimmerer Steiner und den Maler Dünßer, alle aus Oberstdorf.

Innen blieb es bei Fassung 2 von 1899. Fassung 1 und 2 hatten als Gemeinsamkeit die dunkle Beizung der hölzernen Einrichtungsteile, also Kirchenbänke, Beichtstühle und Kanzel und die große verzierte hölzerne Flachdecke.

Eine grundlegend Neugestaltung des Innenraums brachte nun die Sanierung von 1939, die Fassung 3. Jetzt erst erhielt der Kirchenraum den hellen Charakter den wir heute noch schätzen. Vorangegangen war 1936 der Einbau der neuen großen Orgel, die in ihrer klaren modernen Form schon anklingen ließ, was folgen sollte.

Die Maßnahme von 1939 war einschneidend und radikal. Die Ausstattung wird bis auf die wesentlichen Teile zurückgebaut. Die Seitenaltäre verlieren ihr aufgesetztes neugotisches Gesprenge. Der neugotische Hochaltar jedoch bleibt gänzlich erhalten und wird dadurch zur dominanten Skulptur. Die Wände erstrahlen in reinem Weiß. Die Holzdecke wurde ebenfalls hell abgebeizt und ihre dekorativen Elemente entfernt.

Wie kommt es zu einer solchen Wendung? Und zu einer solchen Zeit? Der Schlüssel hierfür liegt in großem Maß – dies ist eine Annahme - in der Person des damaligen Pfarrers: Joseph Rupp, (1936 – 1956 in Oberstdorf), der wenigen Zeitgenossen noch persönlich bekannt sein dürfte. Pfarrer Ruppist im letzten Band der Geschichte des Marktes
Oberstdorf von Angelika Patel gut beschrieben worden.

Der Planer der Umgestaltung ist uns leider nicht bekannt, Nachforschungen zeigen jedoch, dass Pfarrer Rupp befreundet war mit dem in der Baugeschichte als Architekt des neuen Bauens bekannten Herrmann Soergel. Wie für Rupp belegt muss auch Soergel als überzeugter Pazifist in Distanz zum herrschenden Nationalsozialistischem Regime gestanden haben. Auch hier gilt es noch Forschungsarbeit zu leisten….

06Rupp
05-F3

Ergebnis der Sanierung von 1939 (Fassung 3)

Betrachtet man Photoaufnahmen der hellen, fast puristischen Fassung 3 erkennt man keinerlei Bezüge zum zeitgeistigen dunklen Blut und Bodenstil, der andernorts durchaus auch Sakralbauten geprägt hat.

Eher klingen Töne an, die erinnern an damals neue Kirchenbauten von Rudolf Schwarz (die weiße Wand der Fronleichnamskirche in Aachen) und dem verbundenen theologischen Kreis auf Burg Rothenfels um Romano Guardini.

In der Zeit nach dem Tod von Pfarrer Rupp 1956 wurden unter Pfarrer Wilhelm Krumbacher weitere Akzente gesetzt. Die Moderne in der Kunst hielt Einzug in die Oberstdorfer Kirche. Der Lindauer Künstler Willi Veit (auch er in der Zeit des Nationalsozialismus ein ungeliebter) durfte die Eingangstüren mit den heute noch vorhandenen Kupferreliefs neu gestalten.

Wie aus den Akten ersichtlich ging diese doch einschneidende Maßnahme nicht ohne Widerstände vor sich. Ich denke jedoch, die künstlerische Qualität ist unbestritten. Nicht mehr vorhanden ist heute der von Veit gestaltete Volksaltar, den Reformen des großen Konzils entsprechend der Gemeinde zugewandt.

Das Altar-Relief ist erhalten geblieben und es ist geplant, es wieder an anderer Stelle neu zu zeigen.

Benennen wir diese Zeit unter Pfarrer Krumbacher als Fassung 4.

07-F4

Jetzt sind wir fast schon in der Gegenwart angelangt, bei der letzten Sanierung von 1980 bis 1983, im Innenraum also die Fassung 5 von 1983.

In dieser Zeit war Pfarrer Karl Rottach, vielen noch gut bekannt und gelegentlich gern zu Besuch in seiner alten Pfarrei. Viele der beiliegenden Fotos und ganz viel Wissen über die Kirche konnte er beisteuern, vielen Dank an dieser Stelle! Großen Dank an dieser Stelle ebenfalls an Monsignore Werner Schnell, der uns auch heute noch für alle Fragen der Kunst fachkundig zur Seite steht! Und für das gleiche Fachgebiet ein großer Dank an Herrn Felix Landgraf, den Kunstreferenten der Diözese der uns mit Sachkenntnis und hohem kreativen Input immer begeisternd zur Seite steht.

Bei dieser Sanierung 1980 war Adolf Schleich Kirchenpfleger, und Sepp Noichl als Architekt tätig.

Zunächst wurde die gesamte Außenhaut des Daches mit Kirchturm erneuert. Die
Kupferdeckung von 1927 hatte stark unter den temperaturbedingten Längenaus-
dehnungen des Metalls gelitten. Im Zuge dieser Maßnahme wurde erstmals seit
1927 auch die vergoldete Kugel der Turmspitze wieder geöffnet.

Das Bild von 1980 zeigt u.a. Pfarrer Rottach,
Bürgermeister Edi Geyer, Architekt Sepp Noichl, Spenglermeister Georg Rees

09-kugelöffnung

Der Innenraum erhielt in Zusammenwirken mit Diözesanbauamt und dem ausführenden Restaurator Toni Mayer wiederum einen – jedoch sanften – neuen Ak-
zent. Die von vielen als Defizit empfundenen verlorenen Gesprenge der Seitenaltäre wurden von Toni Mayer wieder neu hergestellt, mit einer Bekrönung aus neugotischen Fialen, die aus der Stadtkirche von Kaufbeuren stammten.

Die Decke und die Empore erhielten eine dunklere Tönung, die versilberten Zierrosetten der Deckenkassetten wurden wieder sichtbar gemacht. Der helle Charakter der Bänke und Holzausstattung blieb erhalten. Auch der helle Anstrich
und die Fensterfassungen von 1939.

Der Volksaltar erhielt seine heutige Form, mit Umzug des Altarreliefs mit der
Abendmahl-Darstellung vom Hochaltar zum neuen Altar.

10-F5
11 christus

Und jetzt? Was bringt Fassung 6?

Anlass für unsere aktuelle Sanierung sind Schäden, die sich am Dachstuhl, besonders bei den Auflagern auf den Seitenwänden von Kirchenschiff und Chor gezeigt haben.

Diese Maßnahme erfordert ein Baugerüst Außen und innen. Das aufwendige und teure aber notwendige Innengerüst war für die Kirchenverwaltung der Anlass die Sanierung der Innenschale jetzt mit anzupacken. Nach 40 Jahren ist dies auch an der Zeit!

Was wollen wir ändern?

Die Kirchenverwaltung mit Pfarrer Maurus Mayer und Kirchenpfleger Hannes Kirschner hat einstimmig und in positivem Einvernehmen mit der Diözese und dem Denkmalschutz beschlossen, dass der jetzige helle Charakter der Kirche, der letztendlich auf Pfarrer Rupp zurückgeht, erhalten bleibt!

Ideen etwa im Sinne einer Rückbesinnung auf die Neugotik wurden einhellig verworfen. Auch die Gestaltung der letzten Sanierung von Karl Rottach hat diesen Grundcharakter behalten und wird damit fortgeführt.

Akzente werden eher in kleinen aber feinen Einzelheiten neu gesetzt werden:

• An Stelle des vorderen Beichtstuhls an der Südwand vorne soll die Gesamtachse der vorhandenen barocken Kreuzigungsgruppe neu betont und gestärkt werden.

• Hier wird die vorhandene Nische des Beichtstuhls genutzt für die Schaffung eines neuen Andachtsortes für die Angehörigen der Pfarrei und die Verstorbenen.

• Mittelpunkt der Nische wird die ausdrucksstarke spätmittelalterliche Skulptur des Jesus, die bisher neben der Sakristei Türe ein etwas zu untergeordnete Position hatte.

• Der Beichtstuhl hinten auf der Südwand wird in seinen Urzustand von 1867 zurückgestaltet.
• Der Beichtstuhl auf der Nordwand wird ersetzt durch einen modernen Beichtstuhl, in dem ein Gegenüber Sitzen und Sprechen gut möglich ist.

• Die bedeutende gotische Maria mit Kind, die jetzt unerreichbar weit oben über dem Weihnachtsaltar thront (die „schöne Oberstdorferin“) darf näher zu den Menschen auf einen neuen Platz am südlichen Chorbogenpfeiler.

• Ihren Platz auf dem Weihnachts-Altar hoch über Ochs und Esel wird Wendelin, der Heilige der Hirten einnehmen, der jetzt noch hinten auf der Rückwand seinen Platz hat.

12 Beichtstuhl

• Auch einige der anderen Skulpturen werden ihren Platz verändern, unter anderem ist ein neuer Ort für Sebastian geplant, der zur Zeit fast unsichtbar ganz hinten neben der alten Sakristei Türe verbannt ist.

So kann dieses schöne und wertvolle Halbrelief aus der Renaissancezeit besser von allen bewundert werden.

• Die wichtigste Änderung betrifft das grandiose Bild der Heiligen Nacht von Anton Raphael Mengs.

14 wendelin
15 sebastian


Mengs ist normalerweise in den großen Museen der Welt zuhause und war u.a. auch der Lehrer von Francisco Goya. Dieses Bild hat bis jetzt, obwohl an markanter Stelle hängend, ein seinem Wert unangemessenes Schattendasein geführt.

Dies muss an der Maßstäblichkeit des Bildes liegen, das ja als verkleinertes Vor-Modell für ein großes Altarbild in der Hofkirche von Dresden geschaffen wurde.

Es ist einfach zu kleinmaßstäblich und zu fein für den großen Raum. Wie das Bild überhaupt in die Pfarrkirche gelangte ist eine spannende Geschichte und ist in den Blättern des Verschönerungsvereins von Marie Luise Althaus gut beschrieben worden.

Bei den Überlegungen was mit dem Bild geschehen soll, hatte unser Pfarrer Maurus Mayer beim Stehen vor der Turm Türe die zündende Idee: da drinnen im Turm, da könnte doch ein neuer Heimat-Ort entstehen.

Das Bild muss von einer Restauratorin konserviert und neu geschützt werden, diese Arbeit ist schon im vollen Gange.

Das Weihnachtsbild wird zum Zentrum der neuen Turmkapelle und lädt zu Betrachtung, Meditation und Andacht ein.

16 Turmkapelle

• Damit das Raumklima für das wertvolle Bild stimmt, wird in die Kapelle eine denkmalgerechte und schonende Mauersockelheizung mit niedriger Vorlauftemperatur eingebaut.

• Die entfallende Treppe muss natürlich ersetzt werden! Dies geschieht in Form einer neuen filigranen Spindeltreppe von der oberen Orgelempore hinauf zum Dachstuhl und von dort durch die schon vorhandene Türe wieder in den Turm.

• Auch das alte Marien-Gnadenbild an der Südwand hinten, das in der Zeit stark gelitten hat wird derzeit sorgfältig restauriert und wird an gleicher Stelle seinen Platz finden.

• Der Raum hinten unter der Empore wird aufgewertet durch das Herausnehmen der hintersten Bankreihe. So entsteht mehr Luft und Großzügigkeit im Eingangsbereich der Kirche.

• Der südliche Eingang wird barrierefrei gestaltet, so dass Menschen mit Rollator und Rollstuhl nun stufenlos in den Innenraum gelangen können.

• Die schwere Tür erhält eine elektrische Schubunterstützung.

• Außen an der Kirchenwand soll auch der schon erwähnte Pfarrer Wilhelm Krumbacher, wie schon seine verstorbenen Vorgänger, einen würdig gestalteten Grabstein anstelle des provisorischen Holzkreuzes erhalten.

17 Turmheizung
18 gnadenbild


Vom zeitlichen Ablauf mussten wir auf bürokratische Hürden hin, die aus neuen rechtlichen Bestimmungen und Richtlinien bei der Ausschreibung solcher Projekte herrühren, das Projekt so verschieben, dass die Hauptarbeiten nun ab Ostern 2020 stattfinden werden.

Jetzt aber haben die Arbeiten ja begonnen!

Die Turmkapelle und die Arbeiten an der Heizung wollen wir heuer noch fertigstellen. Weitere Details, auch die Erläuterung der Gesamtkosten von gut 1,8 Mio. Euro sind in den beiden Flyern zur Kirchensanierung dargestellt.


P.S. Trotz aller Zuschüsse ( vor allem von der Diözese, und für die Turmsanierung von der Marktgemeinde) ist die Finanzierung knapp und Spenden werden vor allem für die Konservierung der Kunstwerke, die nicht bezuschußt werden, noch dringendst benötigt.

Kontakt

Verschönerungsverein Oberstdorf e.V.
1. Vorsitzender
Peter Titzler
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87561 Oberstdorf
DEUTSCHLAND
Tel. +49 8322 6759

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