Blick auf Oberstdorf mit der Brauerei zur Sonne um 1903
„Lebensmenschen“, das war das Motto einer großen Ausstellung in der „Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau“ in München vom Oktober 2019 bis Mitte Februar 2020. Diese Ausstellung zeigte erstmals die beiden bedeuten den Künstlerpersönlichkeiten der Moderne gemeinsam in einer Ausstellung und
das, obwohl sie fast 30 Jahre sowohl in ihrer Lebensgeschichte als auch in ihrem künstlerischen Werk eng verbunden waren.
Deshalb wurde auch als Motto für diese großartige Werkschau „Lebensmenschen“ gewählt, ein Begriff, der von dem österreichischen Schriftsteller Thomas Bernhard (nicht unbedingt als großer Menschenfreund bekannt) stammt. „Lebensmensch“ bezeichnet jemanden, „den man als wichtigsten Menschen im eigenen Leben empfindet“.
Werefkin und Jawlensky hatten 1896 ihre russische Heimat verlassen und waren nach München gezogen. Begleitet werden sie von Helene Nesnakomoff, dem Dienstmädchen von Marianne von Werefkin. Werefkin, die in der Kunstszene als „russischer Rembrandt“ bekannt war, unterbricht ihr künstlerisches Schaffen, um sich ganz der Förderung Jawlenskys zu widmen.
Sie finden bald Anschluss an die Münchner Kunstszene und Jawlensky, Werefkin und Wassily Kandinsky freunden sich an. 1908 beginnen die Künstlerpaare Werefkin/Jawlensky und Kandinsky/Gabriele Münter in Murnau eine intensive Zusammenarbeit, die erst zur "Neuen Künstlervereinigung München" führt und später im "Blauen Reiter" gipfelt.
Jawlenskys oberstes Gebot in der Malerei lautet zu dieser Zeit "Synthese" - in- dem er die Natur weniger abbilden als vielmehr künstlerisch deuten will. Dabei gelingen ihm farblich äußerst intensive Landschaften, für die er in und um das
oberbayerische Murnau zahlreiche Motive findet.
"Ich verstand, daß der Künstler mit seiner Kunst durch Formen und Farben sagen muß, was in ihm Göttliches ist. Darum ist das Kunstwerk ein sichtbarer Gott, und die Kunst ist Sehnsucht zu Gott." (Jawlensky)
Werefkin und Jawlensky können sich neben ihrem Wohnsitz in München auch viele Reisen leisten. Diese Reisen führen sie durch ganz Europa, aber auch in verschiedene Regionen Bayerns und Deutschlands.
In Füssen entstehen im Jahr 1905 Werke Jawlenskys, die noch vom Impressionismus und besonders von seinem Vorbild van Gogh geprägt sind.
Bild: „Füssen“ von Alexej von Jawlensky (1905) – Öl auf Pappe, 38 × 50cm
Auch in Wasserburg am Inn und in Kaisheim (Donau-Ries) entstehen zahlreiche Werke.
Neben diesen Wirkungsstätten spielt jedoch Oberstdorf eine wichtige Rolle im Lebenswerk des Künstlerpaares. Hier entstehen im Sommer und Herbst 1912 eine Vielzahl von Bildern und im Nachhinein betrachtet, stellt das Jahr 1912 den Zenit der expressionistischen Malerei Jawlenskys dar.
Jawlensky hat den Impressionismus nun ganz hinter sich gelassen und schafft in glühenden Farben großartige Landschaften.
„Oberstdorfer Landschaft“ (1912) Alexej von Jawlensky
Das Bild „Oberstdorfer Landschaft“, das in der Kunsthalle Karlsruhe zu sehen ist, zeigt im Vordergrund flache Hügel, die sich zu hohen Gebirgszügen in der Ferne steigern. Von dem Werk geht eine intensive, leuchtende Farbigkeit aus, die
die gesamte Farbpalette umfasst. Die Landschaft gibt die Ansicht auf die Bergketten südlich von Oberstdorf wieder. Nur im Vordergrund hat der Künstler einige flachere Erhebungen ergänzt, wo sich in Wahrheit der Himmelsschrofen direkt aus der Talsohle erhebt.
Bild: „Oberstdorfer Landschaft“ (1912) Alexej von Jawlensky
Das mit Ölfarben auf Pappe gemalte Bild „Hügel“ ist in der Nähe von Tiefenbach entstanden und zeigt die „Kackenköpfe“ oberhalb von Rohrmoos. Auch hier
spielt die naturgetreue Wiedergabe einer Landschaft nur eine untergeordnete Rolle. Die Farben, hier dominant ein leuchtendes Gelb, prägen das Bild und auch hier fällt wieder der wellenartige Aufbau des Vordergrundes auf. Ganz anders geht Marianne von Werefkin ans Werk. Ihre Bilder, die in Oberstdorf entstehen, unterscheiden sich doch grundlegend von denen Jawlenskys, obwohl auch sie den Expressionisten zugerechnet wird. Sie malt ebenfalls die Landschaft in und um Oberstdorf. Aber nicht die Landschaft steht im Vordergrund, sondern sie ist Kulisse für Geschichten, die sie mit ihren Bildern erzählen möchte. Werefkins Werke sind geprägt von der „ihrer gesamten Bildwelt zugrundeliegende(n) Grundstimmung, (dem) Andeuten von Geschichten, die der Betrachter
weiterspinnen, quasi im Geiste fortführen und ausmalen kann, …“
Bild: „Hügel“ (1912) Alexej von Jawlensky
Im Gegensatz zu Jawlensky zeigt sie auch Menschen, aber diese „marionettenhaft und fremdbestimmt“. Werefkins Figuren sind Fabrik- oder Feldarbeiter, Nonnen und Schulkinder. Somit bildet sie auch die soziale Wirklichkeit der Menschen ab und die Landschaft, die dieser Wirklichkeit als Kulisse dient, ist keine „heile Welt“, sondern wirkt eher bedrohlich als anziehend. Während die Bilder von Jawlensky, Franz Marc und anderen Expressionisten heute auch einem breiten Publikum gefallen und vielfach dekorativen Zwecken dienen, war und ist Werefkins Malerei nicht „gefällig“. Das liegt insbesondere an dem Thema der „Sozialen Frage“, welche sie in ihren Bildern häufig aufgreift. Der Gebirgsort, hier „Fabrikstadt“, Oberstdorf besitzt im obigen Bild nichts Idyllisches. Der schwefelgelbe Himmel thront über dunklen, bedrohlichen wirkenden Bergen. Die schwarzen Dächer der Häuser drängen sich dicht an dicht und der schlanke Kirchturm wird von einem Qualm ausstoßenden Fabrikschlot überragt. Arbeiter kehren mit schleppendem Schritt von ihrer Arbeit heim, ihre Haltung ist gebeugt. Berge, Wälder, Wiesen werden so zur Staffage für die sozialkritischen Elemente im Vordergrund.
Bild: „Fabrikstadt – Der Heimweg“ (1912) Marianne von Werefkin
Zwar greift auch Jawlensky das Motiv der „Fabrik in den Bergen“ in zwei Bildern auf, aber allein die Farbgebung macht den Unterschied zu Werefkins Arbeit offensichtlich. Und – es fehlt die Darstellung von Menschen. Zwar sind die Symbole der Industrialisierung, die auch in die Gebirgsregionen vorgedrungen ist, vorhanden, aber Fabrikschlot und Strommasten wirken hier nicht bedrohlich, sondern fügen sich harmonisch in die Landschaft ein. Die soziale Kritik, die in Werefkins Darstellung der erschöpften Arbeiter Ausdruck findet, fehlt bei Jawlensky völlig. Der Fabrikschlot, der in beiden Bildern zu sehen ist, gehörte zu der 1893 im Nordosten Oberstdorfs gebauten Baumwoll-Spinnerei und Weberei, in der ca. 150 Menschen Arbeit fanden.
Bild unten: „Fabrik in den Bergen“ (1912) Jawlensky
Bild oben: „Blaue Berge – Landschaft mit Schornstein“ (1912) Alexej von Jawlensky

Die beiden Künstler, beides Repräsentanten des aufkommenden Tourismus in Oberstdorf, waren sicherlich fasziniert von dem Nebeneinander von Industrie und bäuerlicher Kultur und von den Widersprüchen, die sich in diesem Neben-
einander ergaben.
Werefkins Interesse an der Lebenswirklichkeit der einfachen Menschen drückt sich in zwei weiteren, in Oberstdorf entstandenen Bildern aus.
Bild: “Eisengießerei in Oberstdorf” (1912) Marianne von Werefkin

Zunächst das Bild, das fälschlicherweise den Titel „Eisengießerei in Oberstdorf“ trägt. Ob die Malerin selbst dem Bild diesen Titel gab oder ob dieser Titel später
von jemand anderem formuliert wurde, ist mir nicht bekannt. Sicher ist, dass hier der vormalige Kalkofen am Faltenbach dargestellt ist. Der Blick auf Oberstdorf ist fast identisch mit dem von „Fabrikstadt – Heimweg“. Die Szenerie ähnlich düster. Wieder der qualmende Kamin des Kalkofens
und der ebenfalls rote Fabrikschlot der Fabrik als Symbole der technisierten Welt, wieder der schlanke Kirchturm der Oberstdorfer Kirche, wieder die dicht gedrängten Häuser. Hinter den Wiesen im Süden Oberstdorfs die dunklen Berge,
überwölbt von einem fast schwarzen Himmel. Der dunkel gekleidete Arbeiter auf dem Haufen Kalksteine wirkt fast unsichtbar und verloren in diesem Bild,
das durch seinen streng komponierten Aufbau besticht.
Der Kalkofen steht im Zentrum, links und rechts von seinem Sockel reihen sich Bäume und Häuser in dunklem Rot. Die untere Hälfte des Bildes wird zur Mitte hin vom grünen Ösch abgeschlossen, darüber dann Himmelschrofen und die Höhenzüge um den Freibergsee hinauf zum Söllerkopf.
Bild: Kalkofen am Faltenbach um 1920

Eine etwas freundlichere Darstellung des Sujets zeigt Werefkins Bild „Kalkofen“ (1912) aus der Bayerischen Staatsgemäldesammlung. Dieses Mal stimmt der Titel mit dem Dargestellten überein, der Himmel über der Seealpe ist sommerlich hell, die Arbeiter tragen weiße Hemden und keine schwarzen Hüte, die Berge weisen eine gewisse Farbigkeit auf, aber der schwarze Rauch aus dem Kamin des
Ofens verschmutzt die saubere Luft des Gebirges.
Bild: „Kalkofen“ (1912) Marianne von Werefkin / Ölfarben auf Pappe

Bild oben: „Oberstdorf“ (1912) Alexej von Jawlensky / Ölfarbe auf Karton
Bild unten: „Berglandschaft mit gelben Häusern“ (1912) Alexej von Jawlensky
Einen anderen Blickwinkel auf Oberstdorf wählt Jawlensky in den folgenden beiden Ölbildern. Er befindet sich auf „Augenhöhe“ mit dem Ort, sein Blick geht nach oben in die blauen Berge, die östlich in den Himmel ragen und mit ihrer höchsten Spitze den oberen Bildrand pyramidengleich mittig berühren.
Die Häuser ducken oder verneigen sich fast vor dieser mächtigen Natur, ihre Fenster ähneln Gesichtern und blicken aus hohlen Augen den Betrachter an. Auch hier vermischen sich realistische Wiedergabe einer Landschaft mit der freien Sichtweise des Künstlers.
Mit seinem schnellen, breiten Pinselstrich bringt Jawlensky das zum Ausdruck, was er unter expressiver Malerei versteht: das Einfangen eines momentanen See-lenzustandes.

„In Oberstdorf Jawlensky painted not only the mountains but also two bearded old men (for example, »The Gardener« and a number of very powerful female heads.”
(Alexei Jawlensky, Hrsg. Endicott Barnett, Prestel, Munich, London, New York)
Obwohl in Jawlenskys Landschaftsbildern der Mensch abwesend ist, kann daraus nicht abgeleitet werden, dass es sich bei ihm um einen Menschenfeind handelte. Ganz im Gegenteil!
Das Porträt ist das zentrale Thema seines Lebenswerks. Nach 1912 wendete sich Jawlensky fast vollständig von der Landschaftsmalerei ab und widmete seine ganze Schaffenskraft dem menschlichen Antlitz.
Der oben erwähnte „Gardener“ (Gärtner) zeigt eindrucksvoll seine Meisterschaft
auf diesem Gebiet.

Dieser Gärtner richtet seine blauen Augen auf den Betrachter mit etwas unsicherem aber doch festem Blick. Oder spricht daraus Verwunderung darüber, dass gerade ihn, den einfachen Mann aus Oberstdorf der russische Maler porträtiert, wo doch das Porträt über Jahrhunderte nur Reichen und Mächtigen vorbehalten
war.
Jedenfalls bringt dieses Porträt auch eine Demokratisierung der Kunst zum Ausdruck, einer Kunst, der auch das scheinbar Unbedeutende (Kalkofen, Gebirgs-
dorf, namenlose Berge, einfache Menschen) so wichtig erscheint, dass es wert ist, verewigt zu werden.
Mit seinem weiß-grauen Bart und den weiß-grauen Haaren, die sein Gesicht umrahmen, erinnert dieser Mann fast an einen Heiligen, wie sie in der russisch-orthodoxen Heiligenmalerei dargestellt wurden. Zu den „very powerful female heads“ (sehr kraftvollen Frauenporträts), die in Oberstdorf entstanden sind, gehört wahrscheinlich auch die „Frau mit grünem
Fächer“ (1912).
Da sich dieses Bild nach Jawlenskys Tod im Besitz seiner Frau Helene von Jawlensky befand, liegt es nahe anzunehmen, dass sie die hier dargestellte Frau ist.
Richtig gelesen! Nicht der „Lebensmensch“ Marianne von Werefkin wurde Jawlenskys Frau, sondern deren Dienstmädchen Helene Nesnakomoff.

1860 Marianne von Werefkin wird in Tula (Russland) geboren.
1864 Alexej von Jawlensky wird in Torschok (Russland) geboren.
1891 Er schließt Freundschaft mit der Malerin Marianne von Werefkin (1860-1938), die als Vertreterin des Realismus bekannt ist.
1895 Auf einer Künstlerfahrt lernt er über Werefkin die vierzehnjährige Helene Nesnakomoff (1881-1965), Tochter eines Unternehmers, kennen. Sie werden ein Paar und verbringen mehrere Monate gemeinsam mit Zeichnen und Malen.
1896 Jawlensky übersiedelt mit den befreundeten Malern Igor Grabar (1871-1960) und Dimitri Kardowsky (1866-1943) sowie Werefkin und Nesnakomoff nach München. Er bezieht gemeinsam mit den beiden Frauen eine Wohnung. Werefkin gibt das Malen auf und protegiert Jawlenskys Karriere.
1902 Jawlenskys und Nesnakomoffs Sohn Andreas wird geboren.
1912 Die „Familie“ hält sich für mehrere Monate in Oberstdorf auf.
1921 Nach langen Konflikten trennt sich Jawlensky von Werefkin. Er zieht allein nach Wiesbaden und bereitet eine Ausstellung seiner Werke vor.
1922 Helene Nesnakomoff folgt Jawlensky nach Wiesbaden, wo sie heiraten.
1938 Marianne von Werefkin stirbt in Ascona.
1941 Alexej von Jawlensky stirbt in Wiesbaden.
1965 Helene Jawlensky stirbt in Locarno.
In seinen Lebenserinnerungen schreibt Jawlensky: „Im Sommer 1912 fuhren wir alle nach Oberstdorf und blieben dort bis zum Dezember. Später kam auch der Maler Kardowsky mit seiner Familie.“
Jawlenskys Mitteilung „wir alle“ bleibt vage. Es ist nicht klar, ob er damit sagen wollte, dass auch Helene und Andreas Nesnakomoff mit von der Partie waren. Das erfährt man erst durch ein Foto, das sich im Nachlass Werefkins fand. Dieses Foto ist der einzige fotographische Beleg für die Anwesenheit des Künstler-Paares in Oberstdorf.
Augenscheinlich hatte man sich im Sonntagsstaat in einem Garten zu einem arrangierten Erinnerungsfoto zusammengefunden.
Es zeigt stehend von links nach rechts Helene Nesnakomoff mit Sohn Andreas im weißen Matrosenanzug, Jawlensky mit Fliege, Kardowsky mit Krawatte, davor auf einer Bank sitzend Olga Kardowsky mit Sonnenschirm und Tochter
Ekatarina, Werefkin und zu ihren Füßen sitzend ihr Dackel Moritz.
Diese besondere „Familien-Konstellation“ mag im libertären Milieu der Münchner-Künstlerboheme weniger Aufsehen erregt haben, aber im damals provinziellen Oberstdorf wurde sie sicherlich als skandalös empfunden, wenn denn die Einheimischen davon gewusst haben.
Sei es gewesen, wie es war – eine Gruppe russischer Emigranten, noch dazu „Künstler“, wurde sicherlich interessiert beobachtet und erregte viel Aufsehen.
Leider sind mir keine näheren Angaben zum Aufenthalt der beiden „Lebensmenschen“ in Oberstdorf bekannt. Wo haben sie logiert? Mit wem haben sie Bekanntschaft geschlossen? Wie haben die Oberstdorfer sie erlebt?
Was aber geblieben ist, sind die Werke, in denen diese großartigen und berühmten Künstlerpersönlichkeiten Oberstdorf und seine Umgebung verewigt haben.
Etwas mehr Beachtung im öffentlichen Oberstdorf von heute hätten sie sicherlich verdient!

“Ich liebe, was nicht existiert. Ich liebe das, was nicht ist, was sich über einem ausdehnt wie eine unsichtbare Stadt, wie sich verflüchtigender Rauch. Eine Liebe, die die Sehnsucht nach entfernten Ländern hervorruft, die den Kopf mit magischen Bildern füllt, die Kraft und Größe verleiht, die allem Vollkommenheit schenkt, die dich in wunderbare Kleider hüllt, die dich zum König aller Wünsche macht, die einen Schöpfergott aus dir macht.“
Marianne von Werefkin,
Briefe an einen Unbekannten, 1901-1905
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Bild- und Literaturquellen:
1. „Lebensmenschen – Alexej von Jawlensky und Marianne von Werefkin“;Hrsg. Roman Zieglgänsberger, Annegret Hoberg und Matthias Mühling;
Prestel, Lenbachhaus, Museum Wiesbaden, 2019
2. „Alexej von Jawlensky – eine Künstlerbiographie“; Tayfun Belgin; Umschau-Braus
3. „Alexej Jawlensky; Neue Galerie New York“; edited by Vivian Endicott Barnett; Verlagsgruppe Random House, 2017
4. „Alexej Jawlensky 1864-1941“; Hrsg. Armin Zweite; München, Prestel, 1983
5. „Alexej von Jawlensky; Katalog der Ausstellung in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen“, 1994
6. „Marianne Werefkin – Leben und Werk 1860-1938“; Bernd Fäthke; Prestel-Verlag, München 1988
7. „Alt-Oberstdorf in Bildern“; Anton Berktold, Leo Huber, Hans Kappeler;Hrsg. Verschönerungsverein Oberstdorf e.V.; 2. Auflage 1995
8. Website https://www.oberstdorf-lexikon.de/fabrik-weberei.html