Entwurf Büro von Stengel über dem Aufmaß gezeichnet.
Hier ist noch die erste Fassung der Emporentreppe gezeichnet.
Der Artikel im letzten Heft Nr. 76 wurde geschrieben für den Weihnachtsbrief der Pfarrei 2019. Als solcher musste er knapp gehalten sein und konnte und wollte nicht den Ansprüchen einer wissenschaftlichen Veröffentlichung genügen.
Hauptthema ist die Information zur laufenden Renovierung unserer Pfarrkirche. Auch konnten viele Einzelthemen nur kurz angerissen werden oder gar nicht behandelt werden. Nun enthält der Artikel eine Menge an Geschichte und Ge-
schichten, da ohne deren Studium und Kenntnis die aktuelle Generalsanierung weder denkbar, machbar und verantwortbar ist.
Dadurch wurde der Artikel als Abhandlung über die Gesamtgeschichte der Kirche, ja darüber hinaus als Abhandlung der Geschichte der Pfarrei gelesen. Das aber leistet der Artikel natürlich nicht! Ginge man mit diesem Anspruch heran,
dann fehlt mindestens die Hälfte, wenn nicht das Meiste!
Jetzt hat das Geschriebene aus dem Weihnachtsbrief sehr schnell Eingang in „Unser Oberstdorf“ gefunden – bevor ich noch „aber...“ sagen konnte. Das hat mich trotzdem gefreut, vor allem weil zahlreiche Nachfragen zeigen, dass schon
genau gelesen wird! Deshalb sei an dieser Stelle noch einiges ergänzt:
Zunächst zu dem was fehlt: Es fehlt zur Gänze die Zeit zwischen der letzten Sanierung der Pfarrkirche 1980 und den heutigen Arbeiten. Das sind 40 Jahre! Und natürlich damit alles Bauliche neben der Pfarrkirche und viel mehr die be-
teiligten Menschen. Da ist an erster Stelle Pfarrer Peter Guggenberger zu nennen. Seiner Tatkraft ist der Neubau des Johannisheims zu verdanken. Es wurde von Sepp Noichl geplant und formt mit seinem verbindenden und raumbildenden Baukörper den logischen Schlusspunkt des Stengelschen Städtebaukonzepts von 1865 – und hat damit mit der Kirche als Gesamtbauwerk zu tun.
Das Johannisheim mit seinem verbindenden und raumbildenden Baukörper formt den logischen Schlusspunkt des Stengelschen Städtebaukonzepts von 1868 – und hat damit mit der Kirche als Gesamtbauwerk zu tun.
Und vorher, noch unter Pfarrer Karl Rottach, gab es die Sanierung und den Erhalt des historischen Pfarrhofs (Architekt Georg v. Stengel wie bei der Kirche) – gegen große Widerstände der diversen Obrigkeiten...Nur möglich war dies durch
die Unterstützung und Begleitung durch den damaligen Kirchenpfleger Adolf Schleich und Architekt Sepp Noichl, der damaligen Kirchenverwaltung und vielen anderen ...
Es muss auch genannt werden die Sanierung der großen Orgel, ebenfalls unter Peter Guggenberger – und alles was derweil in Maria Loretto, bei der Klausenkapelle, den Bildstöcken am Kreuzweg und sehr viel mehr geschah - aber über
diese Themen wäre es wert eigene Artikel zu schreiben. Im Folgenden werden nun einige Punkte zur Renovierung der Kirche vertieft, besonders aus Sicht der Baugeschichte. Zudem sind jetzt die Quellen angefügt. Wie man sieht, sind viele dem reichen Fundus von „Unser Oberstdorf“ entnommen! Sie beziehen sich auch auf den ersten Teil der Veröffentlichung.
Das Mittelalter
Die erwähnte Vermutung des Turmbaus bereits 991 („soll mit dem Turmbau begonnen worden sein..“ ist wirklich eine Vermutung der frühen Chronisten und nicht durch Urkunden belegt. Hier sei auf die Artikel von Dr. K. Eberhard und
Dr. T. Steiner verwiesen. 6) 9)
Gesichert ist das Datum 1141, so Thade Steiner, 1991: “Die Tafel mit der Weiheinschrift ist zwar längst verloren, das Original der Abschrift ebenfalls, doch wird in den - im Original wiederum verlorenen - Visitationsprotokollen so oft darauf hingewiesen, dass daran kein Zweifel bestehen kann, dass die Überlieferung gesichert ist. Wer hat die 1141 geweihte Kirche gebaut? Wer hat sie finanziert? War es überhaupt die erste in Oberstdorf? Auf alle diese Fragen gibt es keine klare und eindeutige Antwort. Wir wissen nur, dass sie Bischof Walther geweiht hat…“. Das nächste urkundlich belegte Datum ist die Neu-Weihe 1419. 9)
Ein Turm wie von einer Burg
Vom baulichen Befund her könnte die Erbauung des Turms gut im Zeitraum zwischen den genannten Weihe Terminen 1141 und 1419 erfolgt sein. Das Mauerwerk ist außen dick und innen dünner verputzt und deshalb nur an einzelnen
Stellen erkennbar - z.B. im Innenraum der neugestalteten Turmkapelle, link oben am Streifen des ehemaligen Treppenlaufs: es ist ein unregelmäßiges Mauerwerkaus Bruchstein. An den Stürzen und Ecken der Fensternischen sind die Steine behauen. Dies ist auch an den jetzt verputzten Außen Ecken zu vermuten. Die Mauern sind im Erdgeschoss ca. 2,40 m dick und springen dann in jedem Treppengeschoss um ca. 20 cm zurück, so dass die Mauer in der Glockenstube nur knapp 1 m dick ist. Der mittelalterlichen Bauart mit unregelmäßigen Bruchsteinmauerwerk entsprechend ist die Ausführung als Schalenmauerwerk zu vermuten. Bei diesem wurde zwischen zwei sorgfältig gemauerten Außen-Schalen ein Füllmauerwerk mit hohem Mörtelanteil eingebracht. Eine solche Bauweise findet
man bei vielen Burgen und Wehranlagen des hohen und späten Mittelalters. Eine etwaige Wehrfunktion des Oberstdorfer Kirchturmes muss jedoch schon wegen der als Schießscharten ungeeigneten Gestaltung der Lichtschlitze im Mauerwerk ausscheiden. Diese Schlitze wiederum beeindrucken durch gewaltige Sturzsteine über den nach innen trapezförmig wachsenden Mauernischen. Die Verwandtschaft mit dem Turm in Mittelberg wartet noch auf eine eigene bauhistorische Untersuchung!
Die Größe der Türme von Oberstdorf und Mittelberg, die Maßhaltigkeit in Grundriss und Aufriss spricht für eine Erbauung durch auswärtige Spezialisten. Die Tätigkeit der wandernden Bauhütten wird von Günther Binding 14) gut beschrieben. Seit dem frühen Mittelalter ist demnach auch schon die Spezialisierung in Ausführende und Planende (Werkmeister genannt) belegt.
Diese Tatsache erklärt die Legendenbildung im Zusammenhang mit Bauten, in der von maurischen oder welschen Baumeistern die Rede ist. 12) In jedem Fall war das Bauwesen im Mittelalter europaweit und international – dieser kleine Seitenhieb auf wieder zunehmende nationalistische Tendenzen sei erlaubt.
Durch die Originalpläne aus dem Büro von Georg von Stengel, die jetzt unseren Vorgängern sei Dank im Pfarrarchiv lagern, haben wir ziemlich genaue Kenntnis
der Vorgängerkirche. 2) Verbleiben wir zunächst am Turm.

Bemerkenswert ist, das im Aufmaß von Stengel der Turmeingang ca. 2 m höher als heute ist. Dies passt auch zum vorliegenden Befund der höhen Wölbung hinter der heutigen niedrigen Spitzbogentüre. In der ersten Fassung des Kirchenentwurfs hätte von Stengel den Emporen Aufgang auch so geführt, dass er an diesem hohen Turmeingang vorbeiführt. Der Fußboden des Turms ist auch auf dieser Höhe gezeichnet, was in anderen Aufmaß Blättern aber nicht der Fall ist. Der Turmboden muss der Zeichnung nach entweder mit Schutt vom Brand oder aus früherer Zeit gefüllt gewesen sein, siehe auch erste Aufmasszeichnung.
Überraschend ist die Neuplanung eins spitzbogigen Kreuzgewölbes als oberer Abschluss dieses untersten Turmgeschosses, auf dem Plan angelegt mit Neubaufarbe. Das hieße, dass die Nutzung als Treppenturm nicht mehr möglich gewesen wäre. Die Treppenzugang ist folgerichtig auch von der Empore aus gezeichnet.
Dazu hätte, wie in der Zeichnung erkennbar, der bestehende Zugang zum alten Kirchendachstuhl aufwändig durch die zwei Meter starke Wand hindurch verändert werden müssen. Dieser alte Zugang ist heute noch im Turm sichtbar, ist aber teilw. zugemauert und wird auf Kirchenseite heute von der Orgel verdeckt. War etwa damals schon eine Turmkapelle geplant? Und der Treppenzugang über die Empore? Unsere Neuplanung von 2019 ist also auch schon ein alter Hut! Nur benutzen wir als Turmzugang nun den von Stengel geplanten Zugang zum neuen Dachstuhl.
Und woher kommt der noble Belag aus Traufbergmarmor, allerdings in der heutigen unteren Ebene, drei Stufen über dem Kirchenboden? Auch dies ist noch unklar. In dem von Leo Huber beschriebenen Chronik des Ignaz Joseph Math ist 1837 und 1839 die Rede von einer Verlegung von Traufbergmarmor, allerdings im Chor und bei der Kommunionbank (in der alten Kirche, also weiter westlich als heute) 12)
Durch die Aufwertung als Teil des Sakralraums wird die Bedeutung des Turms als ältester Bauteil der Kirche und ganz Oberstdorfs für alle zugänglich und
sichtbar. Die architektonische Gestaltung arbeitet mit den rohen und „unfertigen Charakter“ des Turmgeschosses im Kontrast zum feinen klassizistischen Weih- nachtsbild von A.R. Mengs und seinem neuen noblen Hintergrund. Ärmlich roh und unfertig wie der Turm war vermutlich auch die Original-Weihnachtskrippe in Bethlehem….
Das großartige Bild, das ja nur ein Modell war für ein viel größeres, 10) findet so zu seiner ursprünglichen Bestimmung für einen Kirchenraum zurück – und sogar im richtigen Maßstab zum Raum.
Die Architekten erstellten damals in kürzester Zeit ein Aufmaß der Brandruine. Interessant zu sehen ist, dass sie erst während des Zeichnens entdecken, dass das
Kirchenschiff zwei unterschiedlich starke Wände besitzt.
Auf der ersten Aufmaßzeichnung werden noch zwei gleich starke Wände gezeichnet – die dabei zutage getretenen maßlichen „Hunde“ wurden aber offensichtlich schnell entdeckt und die Wände nun in der zweiten Zeichnung richtig
gezeichnet! Soviel hat sich in der Arbeit der Planer also nicht verändert.
Bild: Erste Aufmaßzeichnung der alten Kirche
Auf der ersten Aufmaßzeichnung werden noch zwei gleich starke Wände gezeichnet – die dabei zutage getretenen maßlichen „Hunde“ wurden aber offensichtlich schnell entdeckt und die Wände nun in der zweiten Zeichnung richtig
gezeichnet! Soviel hat sich in der Arbeit der Planer also nicht verändert.
Bild: Die alte Kirche zweite Aufmaß Zeichnung
Die zwei unterschiedlich starken Wände des Hauptschiffs, die der Neubau von 1867 übernommen hat, geben heute noch Rätsel auf. Sie könnten entstanden sein aus einer Verbreiterung eines ursprünglichen Baus. Anzunehmen ist, dass die schlankere Nordwand jüngeren Datums ist als die Südwand.
Meine Vermutung, dass die dünnere und mit ihren ca. 71 cm beeindruckend schlanke Nordwand aus Ziegelmauerwerk bestehen könnte, wurde durch die Öffnung des Trauf-Fußpunktes im Sommer 2020 nicht bestätigt. Auch hier findet sich wie an der 111 cm dicken Südwand kleinteiliges unregelmäßiges Bruchsteinmauerwerk.
Die während der Sanierung festgestellte durchgehende Baufuge zwischen Südwand und Turm spricht auf jeden Fall für eine spätere Bauzeit der dicken Südwand gegenüber dem Turm.
Diese Wand könnte evtl. 1419 bei einer Verbreiterung des Kirchenraumes nach Süden errichtet worden sein, wie eine unmaßstäbliche und undatierte Skizze (beim Heizungsbau um 1980) 22) mit einem ebenfalls undatierten Zeitungsaus-
chnitt aus dem Pfarrarchiv zeigt.
Die Bauweise der Wand (unregelmäßiges Bruchsteinmauerwerk) könnte zu dem Datum passen, ebenso die Skelettfunde in dem Bereich, die vom ursprünglichen Friedhof stammen, wie vom Verfasser beschrieben. 22)
Die unterschiedlichen Wände der alten Kirche gaben den Planern, Zimmerern und Schreinern des Wiederaufbaus von 1865 ab nun einiges zum Schwitzen!
Warum? Es musste ein zu den Außenmaßen symmetrisches Dach in Einklang gebracht werden mit einem zu den Innenmaßen symmetrischen Innenraum mit einer durchgerasterten Kassettendecke, die auch als Ausbauteil sicher noch nicht fertig geplant war, als die Holzliste zum Dachstuhl schon erstellt werden musste.
Der erste Querschnittentwurf löst das Problem des zum Dach nicht symmetrischen Querrasters der Decke dadurch, dass zwei Abhängungen jeweils von den Binderachsen aus (unabhängig von der Symmetrieachse des Daches) zwei Längsbalken als Überzüge tragen, die im Symmetriesystem der inneren Kassettendecke liegen.
In der gezeichneten Fassung hätte dies aber offensichtlich zwei Probleme erzeugt: jeder Kehlbalken hätte auf Zugbelastung mit Stahlteilen an den Längsbalken angeschlossen werden müssen, und die Decke hätte direkt unter den
Kehlbalken gelagert werden müssen, d.h. hätte auf deren unregelmäßiges Raster eingehen müssen.
Eine leichte Bleistiftskizze an der linken Abhängung zeigt sogleich die spätere Lösung, die dann ausgeführt wurde (nächstes Bild): der Längsbalken wurde jetzt unter statt über den Kehlbalken angeordnet. So musste nur bei jedem Binder und nicht bei jedem Kehlbalken auf Zug, also mit Rundstahl angeschlossen werden, dort wo ohnehin die Abhängung vorhanden war. Und zweitens kann die Kassettendecke nun am unten liegenden Längsbalken angeschlossen werden, die Abhängigkeit vom Kehlbalkenraster ist beseitigt! Die Unabhängigkeit von Sparrenplan und Deckenkassette voneinander ist gegeben.
Mit diesem Detail aus dem Wiederaufbau von 1866 sei die Beschreibung vorerst beendet.
Weitere Folgen zur Baugeschichte der Kirche werden sich mit der Umgestaltung von 1899 und mit der wichtigen Neuinterpretation von 1937-39 (unter Pfarrer Joseph Rupp) beschäftigen, deren hohe Wertigkeit wir im Verlauf der Arbeit zur Sanierung immer mehr zu schätzen gelernt haben.
Quellenverzeichnis
1) Patel, Angelika, Geschichte des Marktes Oberstdorf Band 5, Oberstdorf 2010
2) Originalzeichnungen v. Stengel im Pfarrarchiv; unveröffentlicht, zusammengestellt und nummeriert von Adolf Schleich, Oberstdorf 1986
3) Thomma, Eugen, die Glocken der kath. Pfarrkirche, 1984, in Unser Oberstdorf, Teil 1 in Heft 6
4) Thomma, Eugen, die Glocken der kath. Pfarrkirche, in Unser Oberstdorf, Teil 2 Oberstdorf 1985, in unser Oberstdorf, Heft 7
5) Kling, Meinhard Claudius Schraudolph (1813 - 1891) - Ein Oberstdorfer Historienmaler, Oberstdorf 1985 in unser Oberstdorf, Heft 8
6) Eberhard, Dr., Kurt, Wie alt ist Oberstdorf ? Welches Jubiläum können wir feiern? Oberstdorf 1990, in unser Oberstdorf, Heft 16
7) Thomma, Eugen, Geschichtliche Dokumente in luftiger Höhe (Teil 1), Oberstdorf 1990, in unser Oberstdorf, Heft 17
8) Thomma, Eugen, Geschichtliche Dokumente in luftiger Höhe (Teil 2), Oberstdorf 1991, in unser Oberstdorf, Heft 18
9) Steiner, Dr., Thaddäus, Festvortrag zum 850. Jubiläum der Pfarrkirche Oberstdorf, Oberstdorf 1991, in unser Oberstdorf, Heft 19
10) Althaus, Marie Luise, Schicksalswege des Oberstdorfer Weihnachtsbildes und seiner ehemaligen Besitzerin Oberstdorf 1993, in unser Oberstdorf, Heft 23
11) Wehnelt, Christoph, Weltkulturerbe: Schraudolph-Fresken in Loretto -Johann Baptist triumphiert mit seinem Bruder Claudius in St. Josef, Oberstdorf 2005, in unser Oberstdorf, Heft 47
12) Huber, Leo, Aus der Chronik des Joseph Ignaz Math - Die Pfarrkirche St. Johannes Baptist zu Oberstdorf, Oberstdorf 2013, in unser Oberstdorf, Heft 62
13) Wohlfahrt, Robert, Benediktion der neuerbauten Pfarrkirche von Oberstdorf vor 150 Jahren, Oberstdorf 2017, in unser Oberstdorf, Heft 71
14) Binding, Günther, Baubetrieb im Mittelalter, Darmstadt 1993, besonders Seiten 283, 236
15) Noichl, Franz, Warten was kommt, unveröffentlicht, Autobiographie, Germering 2006
16) Oberstdorfer Pfarrkirche im alten Glanz, aus Allgäuer Zeitung vom 17./18.1982, Pfarrarchiv
17) Mayer, Toni, Bericht für den Pfarrboten, vermutlich 1982(?), Pfarrarchiv
18) Abrechnung Kirchenmalerarbeiten Haugg, 1939, Pfarrarchiv
19) Schriftverkehr mit dem Bayer. Landesamt für Denkmalpflege, 1976 und 1982, Pfarrarchiv
20) Nübel, Otto, Dr. Die Oberstdorfer Christuskirche im Dritten Reich: ein Beitrag zur Geschichte der Bekennenden Kirche im Allgäu, Oberstdorf 2017
21) Nerdinger, Winfried, Zwischen Glaspalast und Maximilianeum, Architektur in Bayern zur Zeit Maximilians II. 1848-1864, München 1997
22) Undatierte Skizze zum Heizungseinbau in der Kirche, schematischer Grundriss mit Kartierung von Skelettfunden und vermuteten Bauphasen, Pfarrarchiv, Verfasser noch unbekannt, vermutlich Adolf Schleich