Oberstdorf vor 50 Jahren

von Eugen Thomma am 01.06.2013

1962

Januar

  • Der Skiclub Oberstdorf führt die Allgäuer Staffelmeisterschaft über 4 × 10 km durch, wobei die einheimische Staffel mit Edi Bußjäger, Wendl Schmelzenbach, Mothes Schöll und Martin Schwab den Titel im Ort behält. Die Staffel Oberstdorf II wird Vierte der Konkurrenz.
  • Bei der wenig später durchgeführten Alpinen Meisterschaft wird die Abfahrt von Schrattenwang gestartet und der Torlauf am Karatsbichl. Erstmals kommt dabei die neuerworbene elektronische Zeitmessung zum Einsatz.
  • Der Gendarmerie im Kleinwalsertal gelingt die Festnahme von drei deutschen Autodieben. Nachdem die Gefangenen auf dem Weg zum Landgericht Feldkirch durch deutsches Hoheitsgebiet transportiert werden müssten, was rechtliche Folgen haben könnte, bekamen die Täter einen „Freiflug” mit dem Hubschrauber.
  • Zum dritten Mal finden im Oberstdorfer Kunsteisstadion die Bayerischen Meisterschaften im Eiskunstlauf und Eistanz statt.

Februar

  • In Riezlern im Kleinwalsertal brennt ein Wohnhaus; viel Schnee behindert die Löscharbeiten. Die Freiwillige Feuerwehr Oberstdorf leistet Nachbarschaftshilfe. Bei der näheren Untersuchung eines immer wieder aufflammenden Brandherdes stellen die Männer fest, dass auf dem Balkon eine größere Menge Briketts gelagert ist.
  • Neben vielen Veranstaltungen findet im Kunsteisstadion das Eishockey- Länderspiel Italien B – Deutschland B und das Jugendländerspiel Italien – Deutschland statt.
  • Der EV Füssen gewinnt zum dritten Mal die Spiele um den »Oberstdorfer Sommerschild« und kann die Trophäe nun endgültig mit heimnehmen.
  • Im Alter von erst 55 Jahren verstirbt der Zimmermeister Adolf Thannheimer. Mit ihm verliert Oberstdorf einen Bürger, der sich sehr für seine Heimatgemeinde einsetzte. Sei es als 3. Bürgermeister, als Rechtlervorstand oder beim Neuaufbau der Feuerwehr nach dem Kriege, Adolf Thannheimer stellte überall seinen Mann.
  • Der „Kassensturz” des Landkreises Sonthofen für das vergangene Rechnungsjahr 1962 erbringt ausgeglichen 7,8 Millionen DM bei den Einnahmen und Ausgaben. Die 45 Kreisräte stimmen dieser Rechnungslegung einstimmig zu.

März

  • Unser „Kreisdorf” Sonthofen rüstet sich, um im Jahr 1963 „Kreisstadt” zu werden. Durch einen der letzten Beschlüsse des „Markt”-Gemeinderates wird die Stadterhebung offiziell angetrieben.
  • Der 1959 gegründete »Internationale Curling-Club Oberstdorf«, der erste seiner Art in der Bundesrepublik Deutschland, tritt kooperativ dem ECO bei.
  • Tatenlos müssen die Feuerwehrmänner vom Tal aus zusehen, wie das beliebte Ausflugscafé Bergkristall am Höllwiesenweg ein Raub der Flammen wird. Bedingt durch die Wege- und Schneeverhältnisse kann kein Löschfahrzeug dort hingelangen..
  • Mit der Anschaffung eines großen Trampolins durch den Turnverein startet in der Halle an der Ludwigstraße in Oberstdorf eine neue Sportart.
50 Jahre - Heft 62

Das beliebte Ausflugscafé Bergkristall, am Höllwiesenweg gelegen, wird ein Raub der Flammen. Ganze Karawanen von Skiläufern trugen einst – noch vor dem Bau der Söllereckbahn – ihre Skier vom Karatsbichl, am Bergkristall vorbei, hinauf zum Schönblick.

April

  • Mit dem Gebirgsartilleriebataillon 225 zieht erstmals nach 1945 wieder eine größere Gebirgsjägereinheit in den Standort Sonthofen ein.
  • Mit einer großen Galavorstellung im Oberstdorfer Kunsteisstadion nimmt das Weltmeisterpaar im Eiskunstlauf, die Geschwister Maria und Otto Jelinek aus Kanada, Abschied vom Amateursport.
  • Aus der Statistik der vergangenen Wintersaison geht hervor, dass die Zahlen des Vorjahres um 65.467 Übernachtungen gestiegen sind. Auch die Aufenthaltsdauer hat zugenommen. Oberstdorf überrundete damit auch Garmisch um ganze 100.000 Übernachtungen und steht mit diesen Zahlen an dritter Stelle im Bundesgebiet.
  • Bei der alljährlichen Tagung der Feuerwehr-Kommandanten des Landkreises wird bekannt gegeben, dass in der Zeit vom 1. Januar bis 25. März im Landkreis Sonthofen Brandschäden in Höhe von 260.000,– DM zu verzeichnen waren.

Mai

  • Bei einem Unwetter verschwindet, vermutlich durch Blitzeinschlag, das „Wilde Mändle”, ein Felsturm im Bereich des Heilbronner Weges, für immer.
50 Jahre - Heft 62

Der Felsturm am Heilbronner Weg, das „Wilde Mändle“ genannt, wie er vor dem Gewittersturm dastand. Bereits im Jahr 1906 ist der „Kopf” des Felsgebildes abgestürzt.

  • Die Kraftpostlinie Mittelberg (Kleinwalsertal) – Bregenz führt ab dem 27. Mai über die Riedberg-Passstraße von Obermaiselstein nach Balderschwang und weiter über Hittisau nach Bregenz.
  • Die Deutsche Bundesbahn lässt das alte Bahnhofsgebäude in Oberstdorf abbrechen und beginnt mit dem Neubau einer modernen Anlage.
  • Dass sie Humor haben, beweisen 2. Bürgermeister Alex Merk und Gemeinderat Georg Filser. Sie lösen die verlorene Wette über das „Bürgermeister- Zwillingspaar” ein und reiten auf Mulis vor das Rathaus.

Juni

  • Aus der Jahresversammlung des Verkehrs- und Kurvereins erfahren wir die realen Übernachtungszahlen für das Jahr 1961: es sind dies 1.451.775.
  • Oberstdorf ist nicht nur beim Wintersport eine bekannte Adresse. Der TSV Oberstdorf führt die Schwäbischen Meisterschaften im Kunstturnen durch.
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Die Bundesbahn lässt das Bahnhofsgebäude, das in dieser Form seit dem Umbau von 1936 besteht, abbrechen, um Platz für einen Neubau zu schaffen.

  • Das gemeindliche Elektrizitätswerk nimmt eine Rundsteueranlage in Betrieb, mit der neben betrieblichen Einrichtungen wie Trinkwasserpumpen, Straßenbeleuchtung, Lastabwurf, Nachttarif u. a. auch die stille Alarmierung von Bergwacht und Feuerwehr möglich ist.
  • Der Gemeinderat Schöllang hat sich laufend mit dem Schulhausproblem zu befassen. Trotz genehmigter Baupläne kann mit den Grundanrainern noch keine Einigung erzielt werden. Als großer Fortschritt kann schon der Einbau eines Bades und eines WC in die Dienstwohnung angesehen werden.
  • Für seine Verdienste um das Handwerk wird Schuhmachermeister Josef Schratt, der viele Jahre Obermeister seiner Innung war, mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. Das Schuhmacherhandwerk stand in den Nachkriegsjahren in höchster Blüte, hatte doch allein Oberstdorf über 20 selbstständige Meister dieses Faches.

Juli

  • Die innerörtliche Straßenbeleuchtung in Schöllang wird durch Aufstellung weiterer Lampen verbessert.
  • Der bolivianische Verteidigungsminister Juan Luis Gutierrez Granier besichtigte den Bundeswehrstandort Sonthofen und besuchte auch Hindelang und Oberstdorf.
  • Das Kur- und Kurmittelhaus auf dem Luitpoldgelände ist teils bezugsfertig. Der Bauherr, die Kur- und Verkehrsbetriebe AG, übergibt das Kurhaus der Gemeinde in Pacht. Nach Fertigstellung des Kurmittelhauses (im Dezember) geht auch dieses pachtweise an die Gemeinde.
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Für besondere Verdienste um das Handwerk wird Schuhmachermeister Josef Schratt, der u. a. viele Jahre Obermeister seiner Innung war, mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. (Ölgemälde von Prof. Paul Ohmert.)

50 Jahre - Heft 62

Ein langes Tauziehen um ein Kurhaus in Oberstdorf geht zu Ende. Kurhaus und Kurmittelhaus stehen da, wo einst schon (1883) das „Gesellschaftshaus” gestanden hat.

  • Der Bau des Kurhauses war wohl eine Voraussetzung dafür, dass Oberstdorf nun auch wieder ein ständiges Kurorchester beschäftigt.
  • Das deutsche Bundesfinanzministerium hat mit Wirkung zum 1. August die seit dem 1. Mai 1891 bestehende deutsche Zollzweigstelle in Bödmen aufgehoben.

August

  • „Er war ein treuer Sachwalter und nicht nur ein Interessenvertreter. Er hat sein Amt mit Herz ausgeübt”, sagt Landrat Johann Martin Ditterich am Grabe von Tiefenbachs Altbürgermeister Xaver Hiltensberger. Fast 20 Jahre hatte er ehrenamtlich die Geschicke der Heimatgemeinde gelenkt.
  • Die im vorigen Jahr begonnene Versuchsbohrung im Ried für die Trinkwasserversorgung wird eingestellt. Bei umfangreichen Pumpversuchen in den wasserarmen Zeiten hat sich gezeigt, dass diese Brunnen nicht ausbauwürdig sind.
  • Der wohl beste Kenner von Wald und Flur in Oberstdorf, der langjährige Holzwart Anton Berktold, tritt als Rechtlervorstand die Nachfolge des im Februar verstorbenen Adolf Thannheimer an. Berktold war der „Vater” des Teilungsvertrages zwischen der politischen Gemeinde und den Rechtlern und war maßgeblich an den Verhandlungen zum Kauf des Heylschen Besitzes mit Gerstruben beteiligt.
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Der Landwirt und Holzwart Anton Berktold, langjähriger Waldwärter der Gemeinde Oberstdorf, wird zum Nachfolger des verstorbenen Vorstandes Adolf Thannheimer als Rechtlervorstand gewählt.

  • Der Umbau der Berggaststätte am Nebelhorn durch die Nebelhornbahn AG läuft auf Hochtouren. Bis zum Beginn der Wintersaison muss die Maßnahme abgeschlossen sein.

September

  • Die Tagespresse vermeldet rund 8.000 Besucher beim Oberstdorfer Viehscheid.
  • Nach dreizehnmonatiger Bauzeit kann die Gemeinde Tiefenbach das neue Schulhaus mit Lehrerwohnung und Verbindungsbau in Betrieb nehmen. Der neue Bürgermeister, der Hotelier Gerhard Thielen, hatte sich den Schulhausbau als erste und wichtigste Aufgabe gestellt.
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Zu einem finanziellen Kraftakt entschließt sich die Gemeinde Tiefenbach und baut auf der Freifläche, rechts unterhalb der Kirche, ein neues Schulhaus mit Lehrerwohnung.

  • Viel Beachtung findet das internationale Tennisturnier, das der Tennisclub Oberstdorf auf den Plätzen an der Fuggerstraße durchführt.
  • Der Gebirgstrachten- und Heimatschutzverein Oberstdorf veranstaltet den Sommer über 20 Brauchtumsabende in dem neuerbauten Bühnenstadel und dem angeschlossenen Festzelt im Oybele.
  • Kurverwaltung, Verkehrsamt und das abr (Amtliches bayerisches Reisebüro) ziehen in das umgebaute Anwesen Heimhuber am Marktplatz ein, das die Gemeinde erworben hatte. Damit endet das Provisorium, in dem die vorgenannten Stellen seit dem Abbruch des Bahnhofsgebäudes „hausten”.

Oktober

  • Für die kommende Skisaison hat die Kur- und Verkehrsbetriebe AG erhebliche Verbesserungen an der Söllereckbahn, u. a. am „Teufelshang”, vorgenommen.
  • Bundesbahn und Gemeinde feiern das Richtfest für das neuerstellte Bahnhofsgebäude, in dem, neben den Diensträumen der Bahn, zwei Restaurants und einige Ladengeschäfte vorgesehen sind.
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Nach Ankauf und Umbau des Anwesens Heimhuber am Marktplatz ziehen hier Kurverwaltung, Verkehrsamt und abr ein.

50 Jahre - Heft 62

Die Meinung der Bevölkerung über Baustil und Ausführung des neuen Bahnhofsgebäudes, einem reinen Zweckbau mit Flachdach, ist geteilt.

  • Als Privatinitiative der beiden Oberstdorfer Franz Jäger und Max Maile entsteht in den Höllwiesen Deutschlands längster Skischlepplift.
  • Mit der Talstation am Ziegelbach und der Bergstation nahe dem Berghotel Schönblick wird da eine herrliche Abfahrtsstrecke aufgewertet.
  • Der Bayerische Jagdschutz- und Jägerverband (Bezirksverband Sonthofen) präsentiert in der Turnhalle bei der Trophäenschau mehrere hundert Hirschgeweihe.
  • Eine schwere finanzielle Belastung für die Gemeinde Schöllang stellen der Umbau der Illerbrücke und der Neubau der Trettachbrücke dar, wo sie jeweils mit 50 Prozent der Kosten beteiligt ist.
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Nach Einigung mit den Grundeigentümern lässt die Kur- und Verkehrsbetriebe AG am Söllereck, in der Wannenabfahrt, die berüchtigten „Schnallen” des „Teufelshanges” durch Erdarbeiten ausgleichen.

November

  • Bei der Prämierung im Wettbewerb der Ortsbildpflege sind im Jahr 1962 als Sieger hervorgegangen mit dem 1. Preis Bühl am Alpsee, dem 2. Preis Oberstdorf und dem 3. Preis Oberstaufen.
  • Im Alter von 80 Jahren verstorben ist die Volksschauspielerin Centa Späth, die, zusammen mit ihrem Mann, 1919 das »Oberstdorfer Theater« gegründet hatte. Das Ensemble glänzte in diesem Jahr mit den Neuaufführungen „Das Beschwerdebuch” und „Das halbierte Zimmer”.
  • Eine private Gesellschaft mit einheimischen Interessenten baut am Westabhang zwischen Reichenbach und Schöllang einen Skilift.
    Damit soll der Fremdverkehr auch im Winter gefördert werden. Schöllangs Übernachtungszahlen in der Sommersaison sind gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent gestiegen.
  • Die Theatergemeinde Oberstdorf bringt, dank ihres regen Leiters Walter Böhle, das ganze Jahr über immer neue Stücke zur Aufführung. Das Schwäbische Landesschauspiel Memmingen gastiert allein sieben Mal hier. Daneben bringen das Wiener Tourneetheater, die Schweizer Theatergastspiele und die Komödie Basel noch weiter Stücke auf die Bühne.
  • Die Gästestatistik im Kleinwalsertal weist für 1962 folgende Zahlen aus: 90.000 Gäste mit 1.034.000 Übernachtungen, wovon 54 % auf den Winter und 46 % auf den Sommer entfallen.

Dezember

  • Der Bayerische Landtag wählt den CSU-Politiker Alfons Goppel als neuen Ministerpräsidenten.
  • Der erst seit Juni 1961 amtierende ehrenamtliche Bürgermeister der Gemeinde Tiefenbach, der Hotelier Gerhard Thielen, verstirbt am 11. Dezember.
  • Neben den Politikern Dr. Ernst Vogtherr (Immenstadt) und Max Zillibiller (Hindelang) wird in einer Festsitzung des Kreistages Arthur Maximilian Miller mit dem Goldenen Ehrenring des Landkreises ausgezeichnet.
  • Außergewöhnlich starke Schneefälle legen teilweise den Verkehr lahm. So ist die Eisenbahnlinie Immenstadt – Oberstdorf davon betroffen. Omnibusse halten den Verkehr zwischen den beiden Orten aufrecht. Nachdem auch Hochspannungsleitungen von umgestürzten Bäumen zerstört werden, kommt es zu Stromausfällen in Oberstdorf und im Kleinwalsertal.
  • Bei der XI. Deutsch-Österreichischen Springertournee auf der Schattenbergschanze mischt wieder einmal die Politik mit. Die DDR-Mannschaft darf nicht starten. Doch es sind erstmals amerikanische Sportler mit am Start.
  • Das Internationale Eistanz-Turnier im Oberstdorfer Kunsteisstadion schließt sportlich das Jahr 1962 ab.

Quellen: »Allgäuer Anzeigblatt« Jahrgang 1962, einige Vereinschroniken und Aufzeichnungen des Verfassers.

Kontakt

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1. Vorsitzender
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Brunnackerweg 5
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Deutschland
Tel. +49 8322 6759

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