Oberstdorfer Sagen (Teil 1)

von Alexander Rößle am 01.12.1996

Teil I

Ein Dank gebührt dem Georg Olms Verlag und dem Franz Brack Verlag, die die Erlaubnis erteilten, Sagen aus ihren Büchern für diesen Beitrag zu übernehmen.

Grundlegende Literatur:

Endrös, Hermann und Weitnauer, Alfred: Allgäuer Sagen, 2. Auflage, Kempten 1954, Rechte bei Franz Brack Verlag, Altusried, ISBN 3-928934-28-7;

Reiser, Karl: Sagen, Gebräuche und Sprichwörter des Allgäus, Band I, 2. Nachdruckauflage der Ausgabe, Rechte bei Georg Olms Verlag, Hildesheim, New York, ISBN 3-487-06745-5

Bei der 500-Jahr-Feier zur Markterhebung der Gemeinde Oberstdorf wurde deutlich, daß sich das geschichtliche Interesse in der letzten Zeit deutlich wandelte. Im Mittelpunkt standen nicht mehr die Großen des Reiches, wie Kaiser Maximilian I., sondern die Frage nach den Lebensbedingungen und der Gedankenwelt des einfachen Volkes. Doch hier begannen die Schwierigkeiten. Die Archäologie kann uns nicht weiterhelfen, da von den Häusern aus Holz oder den Gebrauchsartikeln aus Naturmaterialien kaum etwas übriggeblieben ist. Künstlerische Werkstücke des einfachen Volkes sind bis auf Ausnahmen nicht erhalten. Schriftliche Nachweise existieren meist nur aus rechtlichen und wirtschaftlichen Gründen und erzählen nur auf Umwegen etwas über das Leben unserer Vorfahren.

Da unsere Bauern und Handwerker meist nicht schreiben und lesen konnten, gaben sie ihre Geschichten von Generation zu Generation mündlich weiter. Zu diesem Erzählgut gehörten neben den Märchen und Legenden auch die Volkssagen. Über viele Jahrhunderte hinweg wurden sie als eine Art bäuerliche Geschichtsdeutung und Geschichtsschreibungweitererzählt, wobei der einfache Mensch, sein Leben, seine Hoffnungen, seine Träume und sein meist tragisches Schicksal im Mittelpunkt standen.

Die edlen Herren fanden kaum eine Erwähnung. Ihr Leben interessierte unsere Allgäuer selten, im Gegenteil, die Helden des Mittelalters tauchten eher als Tyrannen und Zwingherren auf, die die Bauern sogar noch als Geister plagten. Unsere Vorfahren glaubten wirklich an das, was sie hörten oder gar selbst erzählten.

Diese Geschichten entsprachen ihrer subjektiven Wahrheit, was natürlich für uns rational denkende Menschen kaum zu verstehen ist. Im folgenden werde ich versuchen, mit Hilfe dieser Sagen einen Zugang zur Gedankenwelt unserer Vorfahren zu finden. Natürlich bin ich kein Geschichts- und auch kein Literaturwissenschaftler und muß mich deshalb bei meinen Untersuchungen auf Sekundärliteratur berufen.

Im Laufe der Jahrhunderte wurden diese Geschichten stetig verändert und dem jeweiligen Zeitgeist angepaßt. Eine Festschreibung fanden sie erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als im Zuge der Romantik die ersten Sagensammlungen zusammengestellt wurden. Damals wurde auch der Begriff „Sage” (= etwas, das gesagt wurde) als Bezeichnung für eine Gattung der Volkserzählung durch die Brüder Grimm in seiner heutigen Bedeutung geprägt. Die meisten Sagen unserer Gegend wurden von Karl Reiser, einem gebürtigen Kornauer, in seinem zweibändigen Werk »Sagen, Gebräuche und Sprichwörter des Allgäus« veröffentlicht.

Er durchwanderte in den Jahren 1886 bis 1898 das Allgäu und schrieb auf, was ihm die alten Leute erzählten. Alle anderen, von mir in weiteren Büchern gefundenen Sagen waren aus seiner Sammlung abgeschrieben worden. Erst Hermann Endrös und Alfred Weitnauer erweiterten in ihrem Buch »Allgäuer Sagen« den Sagenschatz unseres Ortes. Eine weitere wichtige Quelle ist die Vorarlberger Sammlung »Im Sagenwald« von Richard Beitl. Gerade die Einflüsse unserer alemannischen Nachbarn aus Österreich und der Schweiz haben die Sagenvorstellungen unserer Vorfahren stärker geprägt als die des schwäbischen Ünterlandes.

Alle aufgeführten Sagen sind aus den beiden erstgenannten Büchern beinahe unverändert übernommen worden. Sie wurden nur der zur Zeit noch gültigen Rechtschreibung angepaßt. Aus technischen Gründen übernahm ich bei Sagen, die in den beiden Büchern vorkamen, meist nicht das Original aus dem »Reiser«, sondern die veränderte Kopie aus dem Buch von »Endrös/Weitnauer«.

1. GEISTERPROZESSIONEN

Eine Vielzahl unserer Sagen beschäftigte sich mit den Begegnungen unserer Vorfahren mit den Jenseitigen. Dabei trafen unsere Ahnen oft auf ganze Geisterprozessionen. Ursprünglich gab es hiervon wohl zwei total gegensätzliche Arten: Auf der einen Seite stand die Gute Gesellschaft, die dem Menschen gegenüber grundsätzlich positiv gesinnt war, und auf der Gegenseite die Wilde Jagd, die dem Menschen immer Schaden zufügte.

Die Gute Gesellschaft kommt in unseren Sagen auch unter den Begriffen Nachtvolk, Fahrt oder Nachtschar vor. Das Auftreten der Nachtschar - diesen Begriff erwähnte übrigens der Oberstdorfer Chonrad Stoeckhlin im Jahre 1586 bei seinem Hexenprozeß - erinnert sehr stark an keltische Feen und Elben. Auch sie konnten ein totes Tier wieder zum Leben erwecken, eine Vorstellung, die in die Glaubenswelt des vorchristlichen Europas gehört. Dieses sogenannte Knochenwunder ist als ein wichtiges Grundmotiv der Nachtvolkmythen in seiner ursprünglichen Ausformung noch in der folgenden Sage enthalten. Es „symbolisiert in extremster Form die Gutartigkeit des Nachtvolkes: Es konnte den Menschen das beste schenken, was auf der Welt zu haben war: das Leben”.

Das Nachtvolk verspeist eine Kuh

In einer Sennalpe ,, hinter Oberstdorf” war, nachdem man im Herbst mit den Milchkühen abgezogen war, ein Untersenn noch mit dem Galt- und Jungvieh zur Nachweide zurückgeblieben. Wie er nun einmal des Nachts so allein in der Hütte war und sich schon auf der Bugrat schlafen gelegt hatte, wurde von außen das Tor aufgemacht, und es kam ein ganz besonderes Volk herein. Die wunderlichen Leute machten sich gleich heimisch in der Hütte, zündeten in der Herdgrube ein Feuer an, gingen Tür aus und ein, holten endlich eine Kuh vom Stall herein und machten alle Anstalten, sie zu schlachten. Sie zogen ihr die Haut herab, zerstückelten das Fleisch, stellten den Kessel über das Feuer und fingen nun an, zu kochen und zu braten.

Dann hielten sie eine reichliche Mahlzeit und aßen und tranken nach Herzernslust. Zuletzt holten sie auch den Hirten von seiner Britsche herab, und nun mußte er auch mittun. Sie setzten ihm ein schönes Stück Braten vor, das er aß, und das ihm auch ganz gut schmeckte. Darauf fingen sie an, zu musizieren, zu geigen und zu pfeifen, und tanzten dazu wie toll. So dauerte es bis zur frühen Dämmerstunde; dann aber packten sie alles auf einmal zusammen und verschwanden.

Der Hirte aber wußte kaum, wie ihm war, und fand nun alles in der Hütte wieder in Ordnung. Fast hätte er glauben können, es hätte ihm dies alles nur geträumt, wenn er nicht im Stalle eine merkwürdige Wahrnehmung gemacht hätte. Die geschlachtete Kuh stand zwar frisch und munter da, aber am Schenkel fehlte ein Stück Fleisch, genau von der Größe und Form, wie das Stück Braten gewesen war, das er in der Nacht gegessen hatte. Darüber her aber war die Haut gezogen, und nun war ihm gewiß, daß das Ganze kein Traum gewesen, ebenso aber, daß dies alles nicht mit natürlichen Dingen hergegangen war'.

Die Faszination, mit der gerade diese Sage über Jahrhunderte unverändert weitererzählt wurde, verhinderte anscheinend in christlicher Zeit eine Dämonisierung. Wie in dieser Sage, so auch in allen anderen, verzauberte das Nachtvolk die Menschen mit übernatürlich schöner Musik.

Manchmal traf es sich zum fröhlichen Tanz und Mahle auf Alphütten, oft war es jedoch auf einer Fahrt unterwegs. Sehr genau wurde auch der Weg beschrieben, den das Nachtvolk dabei Jahr für Jahr nahm. So gab es eine Fahrt, die durch die untere Mühle hindurch bis zur Schießstätte führte. Daß es bei dieser damals sicher allen Oberstdorfern bekannten Fahrt jedoch nicht zu einem Zuschaueransturm kam, lag daran, daß sie einerseits nur nachts unterwegs war und andererseits nur von wenigen Auserwählten, nämlich Menschen, die zur rechten Zeit geboren wurden, wahrgenommen werden konnte.

Da das Nachtvolk immer ein bis drei Schuh hoch über der Erde schwebte, war es einem erfahrenen Nachtschwärmer möglich abzutauchen, um den negativen Begleiterscheinungen zu entgehen, denn Neugierige wurden bestraft. So erblindete eine Tiefenbacherin, die das Nachtvolk durch ein Astloch beobachtete, auf diesem Auge. Als sie aber ein Jahr später wieder durch das gleiche Astloch schaute, hörte sie einen aus der Schar sagen: ,,Da hab ich feant ein Zäpfle eingesteckt und will’s wieder mitnehmen!”'. Sogleich konnte sie wieder sehen. Die Bestrafungen der Guten Gesellschaft wurde zurückgenommen und diente eher zur Warnung.

In der Neuzeit wandelte sich das ursprünglich positive Erscheinungsbild des Nachtvolkes unter dem Einfluß des Christentums immer mehr zum Teufelswerk. Dabei wurden die negativen Begleiterscheinungen immer drastischer, die „Fahrt” zur „Wilden Fahrt” und lebensgefährlich. So verlief sich bei Loretto unter dem Einfluß des Nachtvolkes eine Dienersbergerin, und sie fand unter Todesangst erst wieder zurück, als zum Gebet geläutet wurde.

Der Marte aus Rubi ließ sich sogar mitnehmen und durfte an einem tollen Fest teilnehmen. Der zufällig ausgesprochene christliche Gruß: „Ja grüeß di Gott, Stasel! Bisch du öü do ?”, ließ die Erscheinung verschwinden und brachte ihn wieder in das Dieseits zurück.

Da sein sündhaftes Verhalten natürlich gesühnt werden mußte, fand er sich in einem „Dufenmoos” wieder, aus dem er nur mit Mühe herausfand. Auf die Vermutung, daß es sich in den beiden letzten Sagen um eine geistig-seelische Disposition, z. B. einen epileptischen Anfall, handeln könnte, möchte ich hier nicht näher eingehen. Solche möglichen Hintergründe, die Sagen entstehen ließen, werde ich in einem späteren Kapitel beleuchten.

Wir sehen, daß sich die Vorstellungen von der Guten Gesellschaft und dem Wütenden Heer im Laufe der Zeit immer mehr vermischten. Trotzdem bin ich der Meinung, daß sich alle unsere Nachtvolksagen in ihrem Charakter grundlegend von der Wilden Jagd, die auch unter den Begriffen Wildes Heer, Wütendes Heer, Muetes, Muetes Heer oder Wilde Fahrt erscheinen, unterscheiden. Das Muetes Heer hätte unseren Marte nicht nur entführt, unheilbares Siechtum und Tod wären die Folge der Begegnung gewesen.

Außerdem besaß die Wilde Jagd im Gegensatz zum Nachtvolk immer eine mythische Figur als Anführer und mied stets die menschlichen Ansiedlungen. Nicht himmlische Musik, sondern schrecklicher Lärm war für das Wütende Heer kennzeichnend. Ursprüngliche Sagen zum Themenkomplex Wilde Jagd sind mir aus unserem Raum leider keine bekannt. Die richtig grausigen Muetessagen scheinen eher in einigen Toten-, Geister- und Hexensagen ihre Nachkommenschaft gefunden zu haben und werden später behandelt.

Wie kommt es aber nun, daß in einigen unserer Nachtvolksagen die Namen der Wilden Jagd auftauchten? Das Wissen um eine grundsätzliche inhaltliche Trennung der beiden Sagenkomplexe ging in der Neuzeit verloren. Dazum kam, daß im 19. und 20. Jahrhundert das Muetes von national eingestellten Historikern dem germanischen Gott Wotan zugeschlagen, im Nationalsozialismus sogar zu einer „altgermanischen Hochreligion” wurde und somit unserer alemannischen Nachtschar den Rang ablief.

Zum Abschluß dieses Abschnittes soll eine Sage stehen, die eher humoristischen Charakter trägt. Die Umbildung des Nachtvolkes zum Bösen ist anscheinend zum Zeitpunkt der Entstehung der Sage überwunden und wird schalkhaft in Frage gestellt. Glaubt unser Erzähler wirklich daran oder drückt die Ironie schon kritische Distanz zum Erzählten aus?

Der Hund Stane von Rubi tanzt mit dem Nachtvolk

Der „Hund Stane” von Rubi war ein ganz brauchbarer Kerl, stark wie ein Bär, dazu witzig und beschlagen und allezeit ein rechter Treibauf. Wie der nun einmal spät abends durch den dunklen Wald nach Hause ging, tat sich plötzlich ein Teufelsspiel vor ihm auf: Ein ganzes Dutzend allerschönster Jungfern in schneeweißen Schleiern umtanzten ihn. Kein Wunder, daß ihm das Herz schneller schlug und das Blut ihm in den Kopf stieg. Mutig wie er war, packte er eine von den Schönen, um mit ihr zu tanzen. Aber wie er sie richtig fassen will, merkt er, daß er ins Leere langt, und denkt sich gleich: ,,Aha, das Nachtvolk!’’ Und er schlägt ein Kreuz und will weiter. Aber der Weg ist verhext. Der sonst so vertraute Pfad ist ihm fremd. Da fängt der Stane gotteslästerlich zu fluchen an. Aber das hätte er nicht tun sollen. Sogleich ist das Nachtvolk zur Stelle, packt ihn und reißt ihn in die Luft und er muß mit, wie er auch zappelt und um sich schlägt. Erst am nächsten Morgen geben sie ihn frei. Aber da ist er in der Stadt Venezia. Und er wäre sicherlich im fremden Land verkommen, hätte ihn nicht ein Landsmann aufgelesen und wieder heimgebracht.

Weitere Sagen zu den Geisterprozessionen:ReiserEndrös
SeiteSeite
Das Muetes und der Marte zu Ruben 39
Luftreisen mit dem Nachtvolk 468
Die Fahrt bei Loretto 42 460
Das Nachtvolk zu Tiefenbach 47
Nachtvolk bestraft Neugierige 464
„Geister” ziehen in verlassene Hütten ein (1) 342
Die Fahrt zu Oberstdorf 459

Fortsetzung folgt

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