Eberhard Doser – Zum 90. Geburtstag des in Gerstruben geborenen Malers

von Wilhelm Geierstanger am 01.12.2016
Doser - Heft 69

(1) E. Doser, 2007

1926 geboren in Oberstdorf- Gerstruben, aufgewachsen
in Mannheim.

1946-54 Studium der Bildenden Kunst in Bad Reichenhall,
München, Mannheim und Salzburg bei Pilsch, Rabenbauer, Berger-Bergner, Trummer, Palitsch und Kokoschka.

1954/56 erste Ausstellungen in Mannheim und Heidelberg.

1956-72 Niederlassung in Paris als freischaffender Maler.

1957 Beginn mit „Akustischer Malerei”.

1968 Ausstellung im Rathaus des 1. Arrondissements von Paris während der 68er-Revolte.

1969 Ausstellung im Centre Culturelle in Brüssel.

1970 Beteiligung beim Festival Montparnasse/Paris.

1972 Niederlassung im südfranzösischen Bergdorf Fraysse/Viane (Tarn). Einrichtung des „Maison Atelier“ mit Ausstellungen verschiedener Künstler, Kunstaktionen in der Umgebung sowie Gründung der Kunstschule „Le Regard”.

1996 Beginn des Gemäldes „Oberstdorf im Welttheater“, das noch auf seine Vollendung wartet.

2016 Beginn des Bildes „Gesang aus den Bergen” zur Ausstellung anlässlich des 140. Geburtstages von Gertrud von le Fort im Kunsthaus Villa Jauss, Oberstdorf.

Ausstellungen in Castres (Musée Goya), Schwetzingen, Albi (Palais de la Berbie), Frankenthal, Paris (Place Vendome Festival), Bochum, Verfeil, Bensheim, Lavaur, Labruguiere, Sainte-Livrade (La Semaine de l’ Europe), Paris (FIAP), Selongey (Academie de Champs Soleil), Essen (Villa Wiese), Karlsruhe (Evang. Stadtkirche), Stuttgart (Interart), Oberstdorf (Kunsthaus Villa Jauss, Evang. Kirche, Altes Rathaus).

Die Lebensstationen des immer bescheiden lebenden Künstlers waren dramatisch. Dies begann schon mit der Geburt im verschneiten Bergdorf Gerstruben am 24. April 1926. Die Mutter schildert später ihrem Sohn dieses Ereignis folgendermaßen:

Geburt in Gerstruben

„Und dann tauchte wie eine Fata Morgana Gerstruben vor uns auf [...] es lebte nur das Jäger-Meier-Ehepaar in dieser traumhaft schönen Einöde, weitab und hoch über den Niederungen einer anderen Welt. Dies war eine erhabene, eine stille, unberührte und heile Welt [...] eine traumhaft schöne Zeit, die mich den eigentlichen Grund meines Hierseins fast vergessen ließ. Das Jäger-Meier-Ehepaar fiel fast aus allen Wolken, als es erfuhr, dass ich schwanger sei. Die Jägersfrau sah erschrocken drein und besonders ihr Mann hatte Bedenken, dass es zu Komplikationen kommen könne. Und wenn wir eingeschneit würden, gäbe es nicht einmal ein Telefon. [...] Wir waren tatsächlich eine Zeitlang eingeschneit. [...] Am 1. Mai wollte ich zur Hebamme nach Oberstdorf übersiedeln. An unserem vermeintlich letzten gemeinsamen Wochenende in Gerstruben beschlossen wir, die oberhalb gelegene Almhütte auszukundschaften. [...] Als wir darauf zustapften, sanken wir immer wieder bis zum Bauch, manchmal fast bis zur Brust in den verharschten Schnee ein, sodass wir uns gegenseitig heraushelfen mussten. [...] In der nächstfolgenden Nacht so gegen Morgen setzten die ersten Wehen ein. [...] Du warst der Hebamme um eine Stunde voraus [...] und mit stummem Entsetzen mussten wir mit ansehen, wie sie Dich in das eisige Wasser eintauchte und mit der freien Hand rasch säuberte. [...] Nun endlich konnte Dein Vater seinen Sohn in Augenschein nehmen und als er Dein Köpfchen sah, prallte er erschrocken zurück und stammelte ungläubig: „Was, dös soll mei Bua sei!?” Ich muss gestehen, dass ich mir mein erstes Kind auch etwas hübscher vorgestellt habe. Aber die Hebamme trompetete uns an: „Was soll das Getue. Bloß wegen dem Spitzköpfle. Das ist doch nicht angeboren, sondern nur ein wenig verunglückt. Das kriegen wir schon wieder hin.” Und sogleich begann sie, Dein noch weiches Köpfchen zu kneten und zu formen und zu guter Letzt zwängte sie es in ein zu klein geratenes Babyhäubchen, das ich Dir in den ersten Wochen Tag und Nacht aufsetzen solle. Alles andere verwachse sich mit der Zeit von selbst. Und so war es dann auch.“ (2)

Schule, Lehr- und Studienjahre

Die Vorfahren väterlicherseits kamen aus Tirol. Der Vater Heinrich Doser wurde 1902 in Veits bei Kempten geboren, ging in Augsburg zur Schule und ließ sich ausbilden als Ziseleur, technischer Zeichner, Krankenpfleger und Heilmasseur. Die Mutter, geboren 1904 in Erbach bei Ulm, arbeitete als Sekretärin in Augsburg, wo sie ihren Mann kennenlernte, und später in einem Anwaltsbüro in Mannheim. Von ihr hat Eberhard Doser die überschäumende und fast nicht zu bremsende erzählerische Begabung geerbt. Dass der Sohn nach dem Schulbesuch in Mannheim, dem Einsatz als Soldat in Italien und nach der Entlassung aus amerikanischer Gefangenschaft Mitte 1945 seiner Berufung als Künstler nachging, dürfte den Vater mit Sorge, aber vielleicht auch Genugtuung erfüllt haben, da er selber leidenschaftlich gerne zeichnete und malte.

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(2) Jägerhaus in Gerstruben

Von 1946 bis 1954 erarbeitete sich Eberhard Doser unermüdlich an verschiedenen Kunstschulen in Bad Reichenhall, Mannheim, München und Salzburg sein künstlerisches Handwerkszeug. Die erste systematische Ausbildung als Maler erfolgte 1946 bis 1948 in Bad Reichenhall in der Kunstschule des ungarischen Professors Pilsch. Anschließend erweiterte er seine Fähigkeiten in München vor allem an der Schule für Gebrauchsgrafik bei Albert Rabenbauer als Werbegrafiker und Assistent für Portrait und Aktzeichnung. Dort erkannte er, dass nur der Beruf als freischaffender Künstler ihm Zufriedenheit bieten könnte. Deshalb führte er in Mannheim ab 1949 seine Studien an der Freien Akademie von Professor Berger-Bergner fort, wo vor allem der Bildhauer Carl Trummer und der väterliche Freund Franz Schömbs (Darstellung der 4. Dimension) großen Eindruck auf ihn machten.

Besonders Oskar Kokoschka prägte 1954 den jungen Maler beim Besuch der „Schule des Sehens” in Salzburg derart, dass die scheinbar lockere, aber hart erarbeitete Pinselführung über dem Grundgerüst einer versteckten geometrischen Komposition zum Stilmerkmal des aufstrebenden Künstlers wurde. Die ersten Ausstellungen fanden 1955 und 1956 in Mannheim und Heidelberg statt. Eine bemerkenswerte Begegnung ereignete sich 1956 in Mannheim, als Doser den Karlsruher Kunsthistoriker Franzsepp Würtenberger kennenlernte, dessen Gedankenwelt einer Weltethik den Maler bis heute intensiv begleitet. Einer der Kerngedanken besteht darin, dass der technisch orientierte Mensch dem geistig religiös geführten Künstler gegenübergestellt wird.

Paris (1956 – 1972)

Obwohl Kokoschka dem jungen Doser Italien ans Herz gelegt hatte, wählte er von 1956 bis 1972 Paris als Inspirationsquelle für sein künstlerisches Schaffen. Durch ständiges Skizzieren in der Metro, in den Cafés, Straßen und Parks erforschte er die optischen und akustischen Signale der Großstadt.

In Paris entwickelte der experimentierfreudige Künstler einen ganz eigenen Zugang zum Verhältnis von Malerei und Musik mittels eines mechanischen Klaviers, inspiriert durch einen Drehorgelspieler. Er erstellte eine sehr differenzierte Skala von Farbtönen auf Papier und übertrug sie auf die Tasten eines Pianos. Im nächsten Schritt „übersetzte” er farbige Flecken abstrakter Gemälde in Einschnitte auf eine Papierrolle, sodass über eine Walze des mechanischen Klaviers die Farbtöne in Klänge umgewandelt wurden (3). Bis in die 70er Jahre war Doser unermüdlich zu experimentellen „Happenings” mit Tänzern und Musikern bereit.

Die Heirat 1963 mit seiner Frau Elisabeth und die Geburt des ersten Sohnes Friederic 1964 erforderten aber wieder eine stärkere Hinwendung zur Malerei und finanziellen Grundsicherung der Familie.

Fraysse (ab 1972 bis heute)

1972 kehrte die Familie Doser dem hektischen Moloch Paris den Rücken und siedelte sich am Südrand des Massif Central in einem kleinen Bergdorf an (4). Dort wurde auch der zweite Sohn Emanuel geboren. Die verwitterten Hausfassaden, das Grün der Bäume und die ausgedehnten Weiden für Schafe und Kühe entsprachen genau dem Verlangen nach Ursprünglichkeit. Auch das raue und feuchte Klima in der einsamen Höhe von 800 m erinnerte an den Geburtsort Oberstdorf im Allgäu (5). Ein anschließender Gebäudeteil konnte 1978 als Atelier- und Ausstellungshaus dazugewonnen werden (6). Ideal wäre es, wenn dieses Haus zu einem Museum eingerichtet werden könnte. Der gesamte Kosmos des Doser-Oeuvres müsste geordnet und museal aufbereitet werden – mit dem monumentalen Alterswerk als Mittelpunkt.

Der religiöse Hintergrund der Malerei Dosers

„Da für die Gedankenwelt von Eberhard Doser die profane Seinsebene nicht den vollen Sinn des Lebens zu enthüllen vermag, so regte sich in ihm immer wieder das Bedürfnis, in den religiösen Gemäldethemen einer höheren Seinsstufe Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Insofern macht neben seinen Landschaften, Portraits und seiner Akustischen Malerei einen Großteil seiner Gemälde die religiöse Malerei aus. [...] Von existenziellen inneren Ängsten geschüttelt und gerüttelt hat E. Doser eine besondere Beziehung zum Bildthema der Apokalypse.” (Franzsepp Würtenberger)

„Wenn die meisten Künstler von dem phantastischen Zerstörungsausmaß befangen sind, das diese Vision vorzeichnet, interessiert mich der Heilsvorgang des Geschehens. Denn was sich zu guter Letzt bewahrheiten wird, ist die unzerstörbare Grundlage unseres eigentlichen Lebens, die um den Frieden in Ewigkeit geht. [...] Gott sei Dank gibt es auch heute noch Menschen, die nicht im vergänglichen Jetzt verstrickt sind, sondern ihre kostbare Zeit der Ewigkeit und der wunderbaren Schöpfung dankend widmen. Nur so können Kunstwerke entstehen als Zeugnisse der Geheimen Offenbarung unseres Lebens”. (Eberhard Doser)

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(3) Postkarte
Akustische Malerei

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(4) Fraysse,
Aquarell 1984

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(5) Kühe am Wasser,
Öl auf Leinwand, 1983

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(6) E. Dosers Wohnhaus in Fraysse, Viane (Tarn)

Das große Alterswerk „Oberstdorf im Welttheater” (1996 – ?) und die Weiterführung im Bild „Gesang aus den Bergen” (2016 – ?)

Auf diesem Hintergrund wandelte sich auch der Titel seines monumentalen Alterswerkes, das er 1996 begonnen hatte. Mit dem Titel „Gesang aus den Bergen” (nach einer Gedichtsammlung von Gertrud von le Fort) wollte Eberhard Doser 1996 anlässlich einer Retrospektive seiner Werke einen Beitrag für den Aufschwung der Villa Jauss zu einem kulturellen Treffpunkt leisten. Zunächst wurde die lebhaft vorgetragene Musik zweier Violoncelli durch Ulrike Loesch und Professor Peter Buck in ein „Strich- und Streicherwerk” auf eine 4,30 m x 1,60 m große, dreiteilige Leinwand „übertragen”(7). In den nächsten Tagen, Wochen und Monaten baute der Künstler viele ge- genwärtige und historische Ereignisse seines Geburtsortes Oberstdorf in das Gemälde ein (8). Immer mehr Figuren wurden ineinander verwoben und aufeinander bezogen. Oberstdorf und seine religiösen Quellen auf der rechten Bildtafel, die Sagen und Mythen, das Volks- und Brauchtum auf der linken Tafel und die Gegenwartskultur samt Tourismus und Sport in der Mitte (siehe auch die Beschreibung des Bildes in „Unser Oberstdorf” Heft 51 / Dez. 2007, S. 1933/34).

Doch Doser sieht Oberstdorf im Laufe der Jahre nur als Mikrokosmos im Weltenlauf. Mit dem Titel „Oberstdorf im Welttheater” ab 2001 überlagern gegenwärtige, apokalyptische Katastrophenthemen (z. B. 11. September 2001) die älteren Ereignisse (9). „Jeder Ort, also auch Oberstdorf, offenbart die geheime Geschichte des spirituell-geistigen Weltenplans” (Doser in einem Brief an das Allgäuer Anzeigeblatt 1999). Als Zeichen der Hoffnung triumphieren so über allen Themen im Bild die Gestalten der christlichen Heilsgeschichte.

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(7) Auftakt des großen Oberstdorfbildes 1996, Zeichnung

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(8) E. Doser vor „Oberstdorf im Welttheater” 2007

2014/15 fasste sein Sohn Friederic die vielen Wandlungen des Bildes über die Jahre hinweg in einem großen Bildband zusammen, der im Kunsthaus Villa Jauss einzusehen ist. Bezeichnenderweise erhielt das Alterswerk des inzwischen 90-jährigen Künstlers im Jahr 2015 einen neuen Titel: „Eberhard Dosers Durchgang durch das Universum”. Jetzt, am Ende des Jahres 2016, ist es leider noch nicht vollendet.

Als Hommage an die große deutsche Dichterin Gertrud von le Fort und an seinen Geburtsort Oberstdorf führte der Künstler im Frühjahr 2016 die Thematik des großen 3-Tafel-Bildes weiter – wiederum mit dem Titel „Gesang aus den Bergen” und den Maßen 1,70 × 1,60 m (10). Die Geschichte Oberstdorfs nimmt einen großen Platz ein mit Gerstruben, den Lorettokapellen (Palmesel-Christus) (11) und dem großen Brand, den Bürgermeistern Geyer, Müller und Mies samt dem „wandelnden Lexikon” Eugen Thomma (12). Portraits der Kulturträger G. von le Fort, A. M. Miller, J. B. Schraudolph und J. A. Fischer erscheinen ebenso wie der kulturelle Aufschwung der Villa Jauss seit 1996. Details dieses Bildes werden zum 140. Geburtstag von Gertrud von le Fort (13) im Dachgeschoss des Kunsthauses zu sehen sein.

Wenn dieser neue „Gesang aus den Bergen” fertig ist, soll er den Bürgern Oberstdorfs gezeigt und dann entschieden werden, ob mit einem Ankauf durch Spendengelder dieses Werk der Öffentlichkeit im Oberstdorf Haus zugänglich gemacht werden kann. Nach Maximilian Rueß und Walter Kalot wäre damit Eberhard Doser als dritter großer Künstler des 20./21. Jahrhunderts prominent in Oberstdorf vertreten.

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(9) „Oberstdorf im Welttheater”, Entwurfszeichnung

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(10) Neubeginn „Gesang aus den Bergen”,

Zustand 22. 5. 2016

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(11) Detail Christus auf dem Palmesel,

Zustand August 2016

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(12) Detail li.
oben Eugen.
Thomma, re.
Mitte Villa Jauss

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(13) Detail-Portrait Gertrud von le Fort,
aus „Gesang aus den Bergen” 2016

Landschaften und Portraits

Die kleine Ausstellung zum 90. Geburtstag Eberhard Dosers im Dachgeschoss des Kunsthauses Villa Jauss soll zur Jahreswende 2016/17 auch die Virtuosität des Malers unter dem Titel „Gesang aus den Bergen” aufzeigen. Viele Aquarelle, leicht und locker seit 1996 meist in Oberstdorf ausgeführt, können als Huldigung an die Schönheit der Oberstdorfer Berge und Täler (14) und der dort angetroffenen Bewohner (15) (16) (17) aufgefasst werden. Der Künstler hat sie meist seinen Freunden als Geschenk in viele Privathäuser gegeben. Jetzt werden sie öffentlich gezeigt, um die tiefe Verbundenheit mit seinem Geburtsort zu bekunden. Denn immer wieder, so betont der Maler, holt ihn jetzt im Alter diese prägende Landschaft ein mit seinem Auf und Ab der letzten Jahrzehnte, die er intensiv aus der Ferne und bei einigen Besuchen vor Ort erlebt hat.

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(14) Freibergsee,
Aquarell 1997

Er sieht diese Entwicklungen nicht mit verklärter Brille und hofft, dass Oberstdorf im Kleinen und die Menschheit im Ganzen zu einem friedlichen, die Schöpfung bewahrenden Miteinander – mit Gottes Hilfe – finden mögen.

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(15) Wilhelm Geierstanger mit Antonia,
Aquarell 1986

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(16) Eduard Geyer,
Aquarell 1986

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(17) Lukas Egger,
Aquarell 1986

Fotonachweis:
Foto (1) Rudolf Schnellbach, Westerhofen
Foto (2) aus dem Internet,
Tourismus Oberstdorf
Foto (6) (8) (10) Wilhelm Geierstanger
Foto (11) (12) (13) Friederic Doser
Repro (3) (4) (5) (7) (9) (14) (15) (16) (17) Winfried Egger

Kontakt

Verschönerungsverein Oberstdorf e.V.
1. Vorsitzender
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Brunnackerweg 5
87561 Oberstdorf
Deutschland
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