Die Geburtswehen des Oberstdorfer Krankenhauses - vor 100 Jahren entstand die Klinik

von Eugen Thomma am 01.06.2000

Es liegt in der Natur der Sache, daß in einem Krankenhaus Frauen Geburtswehen erleiden. Es ist auch völlig normal, daß bei der „Geburt” eines Krankenhauses (finanzielle) „Wehen” auftreten. Beim Oberstdorfer „Spital” waren diese aber über alle Maßen groß, und der 100. „Geburtstag” der Klinik ist Anlaß genug, einmal daran zu erinnern:

„Durch die almähliche Anhäufung von Armen, Herberglosen und Unterstützungs Hüelfsbedüerftigen Persönlichkeiten in der Gemeinde Oberstdorf ist die Frage Aufgabe und Pflicht an den Tag getretten, daß im Sinne für allgemeines Wohl und Interresse zu schaffen in der Gemeinde Oberstdorf ein Armen Haus mit einem Krankenhause verbunden und verknüpfet werden in gemeinsamer Zusammenwirkung geschaffet und erbauet werden soll.”

So ist zu lesen im Protokoll der Gemeindeversammlung (Bürgerversammlung) vom Sonntag, dem 7. März 1875, bei der es ausschließlich um das Thema Armen-, Alten- und Krankenhaus ging. Geladen zu dieser Abstimmung hatte Bürgermeister Franz Paul Brack nicht nur die Bürger und Steuerpflichtigen der „Marktgemeinde”, sondern daneben auch die der „Landgemeinde”, d.h. die Bürger des Ortes Oberstdorf wie auch die „Filialisten” von Einödsbach, Gerstruben, Kornau, Spielmannsau usw.

Wir müssen uns bei der Betrachtung zurückversetzen in diese Zeit ohne jegliche Unfall-, Kranken- und Pflegeversicherung, ohne gesetzliche Altersvorsorge und mit ganz bescheidenen medizinischen Mitteln. Für das riesige Gebiet des heutigen Marktes Oberstdorf und noch darüber hinaus stand nur ein Arzt zur Verfügung. Die Bewohner der Hochtäler und Filialorte, ja sogar die Einwohner von Tiefenbach waren im Winter öfters über Tage und Wochen von Oberstdorf abgeschnitten.

Wir müssen uns auch zurückversetzen in die damalige finanzielle Notzeit. Die Verheerungen der Hochwasserkatastrophe von 1851 wirkten noch nach, als 1865 der Großbrand 146 Häuser vernichtete und 176 Familien obdachlos werden ließ. Alte, kranke und dadurch in höchste Not geratene Menschen fielen oft der gemeindlichen Armenfürsorge zur Last, denn eine Sozialhilfe im heutigen Sinne gab es nicht.

Jede Gemeinde hatte für ihre eigenen „Heimatberechtigten” zu sorgen.

Seit Jahren schon geisterte in den Köpfen einiger sozial gesinnter Oberstdorfer Bürgerinnen und Bürger der Plan, für die Alten, Armen und Kranken ein Heim zu erstellen, doch scheiterte dies immer an den fehlenden Finanzmitteln. Es gab zwar schon um 1855 wohltätige Stiftungen für den Bau eines solchen Hauses, aber die Mittel reichten nicht aus.

Krankenhaus - Heft 36

Hofrat Dr. Ulrich Reh (links), Mitinitiator des Krankenhauses, war ab 1871 über viele Jahre der einzige Arzt in Oberstdorf und nach Fertigstellung des Krankenhauses dort Belegarzt.

Der Strumpfwirker und Geschäftsinhaber Franz Paul Brack, der von 1869 bis 1888 Oberstdorfs Bürgermeister war.

Etwas mehr als bescheiden muß das gemeindliche Heim für die Armen schon gewesen sein. Das kleine Anwesen mit der Hausnummer 35, das in der Schrofengasse stand, wird in den Steuerlisten ab 1849 als Armenhaus der Gemeinde geführt.
Das Häuschen muß von so geringem Wert gewesen sein, daß es in den Aufzeichnungen von 1878 nicht mehr geführt wurde.

Bei einer Visitation im Jahre 1880 bemerkte der „Kreismedizinalreferent” aus Augsburg in seinem Bericht: „

. . . ist das Armenhaus in Oberstdorf ein altes sehr ruinöses Gebäude, welches einer Reparatur wohl nicht mehr wert u. in seinem gegenwärtigen Zustande nicht haltbar ist.”

Auch nach diesem wenig schmeichelhaften Urteil scheint sich in der Sache nichts getan zu haben, denn mit Schreiben vom 1. März 1881 drängt der Bezirksamtmann von Sonthofen die Gemeinde Oberstdorf „ . . . die nöthigen Reparaturen am dortigen Armenhause in thunlichster Bälde vornehmen zu lassen.” Er selbst war von der Regierung von Schwaben und Neuburg in Augsburg mit Schreiben vom 26. Februar angewiesen worden: „ ... Sie haben jedoch darauf zu dringen, daß die Verwirklichung des von der Gemeinde bereits ins Auge gefaßten Baues nicht zu lange Zeit verschoben werde. Jedenfalls haben Sie darauf zu bestehen, daß die nothwenigen Reparaturen an dem derzeitigen Armenhause nicht unterlassen werden u. haben Sie über den Vollzug Anzeige zu erstatten.”

Dieser doch etwas harsche Ton einer Weisung an den Bezirksamtmann zeigt, daß auch die Herren im fernen Augsburg wegen der vielen Verzögerungen etwas unwirsch geworden waren. Doch das schon seit vielen Jahren als baufällig bekannte Häuschen wurde trotz aller Kritik von den „Hausarmen” weiterhin bewohnt.

Mit dem Armenhaus sind wir den Geschehnissen etwas vorausgeeilt. Wir stehen noch im Jahre 1875, und mit einem Neubau sollten die drückenden Probleme der Unterbringung von Armen, Alten und Kranken teilweise gelöst werden. Der Motor des ganzen Unternehmens scheint der praktische Arzt Dr. Ulrich Reh, der schon zu den Initiatoren des Verschönerungsvereins (1871) und der Freiwilligen Feuerwehr (1874) zählte, gewesen zu sein, aber auch Pfarrer Alois Köberle setzte sich in der Sache mächtig ein.

Den Anstoß aber gab ein Vermächtnis. Am 5. Januar 1874 war die Müllerswitwe Krescentia Blattner, geb. Schratt, im Alter von 52 Jahren verstorben. Sie hinterließ ein Legat über 5.200 Gulden (fl.), das den Grundstock zum Bau eines entsprechenden Hauses darstellte. Allerdings setzte die hochherzige Erblasserin die Verwalter ihrer Stiftung gleich noch unter Druck. Sollte das Geld nicht zum Bau eines Armen- und Krankenhauses verwendet werden, fiele die ganze Summe an die gesetzlichen Erben zurück.

Wie aus dem eingangs erwähnten Protokoll weiter ersichtlich ist, stand eine weitere, nicht unerhebliche Stiftung in Aussicht. Aus den Reihen der „Markts-Gemeinde-Verwaltung” (Ortsrat) war ein Bau-Ausschuß gebildet worden, der die Errichtung des Heimes fördern und dafür auch eine Kollekte im Ort durchführen sollte.

Die Gemeindeversammlung war sich nicht einig, ob das zu errichtende Haus in massiver Bauweise oder als Holz-Blockbau auszuführen sei, und vertagte diese schwierige Entscheidung auf einen späteren Zeitpunkt. Dabei sprach natürlich der finanzielle Aspekt für den Holzbau, weil dieses Material bei der Ortsgemeinde vorhanden war. Gerade zehn Jahre nach dem großen Brand von Oberstdorf waren die Steuerkraft des Ortes noch sehr gering und die gemeindlichen Finanzen auch entsprechend.

Wenn man in dem folgenden Schriftverkehr zwischen Gemeinde und Bezirksamt (Landratsamt) etwas zwischen den Zeilen liest, findet man auch einen handfesten Streit zwischen Pfarrer Köberle, dem Vorsitzenden des Armenpflegerates, und der Gemeindeverwaltung.

Der Inhalt eines Briefes des Pfarrherrn an die staatliche Behörde enthielt nicht gerade besondere Schmeicheleien über die Gemeindeväter. Sicher trug der lange Postweg die geringste Schuld daran, daß der Herr Bezirksamtmann monatelang keine Antwort auf seine Briefe an die Gemeinde Oberstdorf erhielt. Es ist deshalb kaum verwunderlich, daß dem gestrengen Herrn letztlich im September 1878 die Geduld ausging und er dem Bürgermeister mit disziplinarischen Strafen drohte.

Pfarrer Köberle ging nun dadurch in die Offensive, daß er eine Unterschriftenliste mit verschiedenen Forderungen im Ort zirkulieren ließ, auf der sich schließlich 66 Stimmberechtigte eintrugen. Es könnte als ein Akt früher Demokratie bezeichnet werden, daß auf diese Art eine neuerliche Bürgerversammlung erzwungen werden konnte. Der vom Bezirksamt zuvor eingeforderte Gemeindeverwaltungs-Beschluß kam nicht zustande, weil zum festgesetzten Termin mehr als die Hälfte der Ratsmitglieder nicht erschienen war und so kein rechtsgültiges Votum abgegeben werden konnte. (Ob das eine gewollte Verzögerungstaktik war?)

Der Bezirksamtmann setzte nun die Bürgerversammlung ohne Rücksprache mit der Gemeinde Oberstdorf binnen zehn Tagen auf den 17. März 1879 fest und drohte dabei dem Bürgermeister eine Disziplinarstrafe von 20 Mark an, falls er diesen Termin nicht einhalte.

Neuerdings hatte der Pfarrherr in seinem Streit gegen die Gemeinde ein paar starke Trümpfe in die Hand bekommen. Es hatten sich weitere Spender gefunden, die ihre Zuwendung (vermutlich nach Absprache mit dem Geistlichen) davon abhängig machten, daß das zu errichtende Gebäude in räumlicher Nähe zur Kirche erstellt und unter die Leitung von geistlichen Schwestern gestellt werden sollte. An Zuwendungen kamen 6.000 Gulden von Maria Johanna Schratt, 900 Mark von Professor Johann von Schraudolph, 700 Mark von Barbara Köcheler, und 100 Mark gab ein Spender, der nicht genannt sein wollte. Der Pfarrherr forderte weiter, daß in dem geplanten Heim auch die Aufnahme von „zahlenden Pfründnern” (Altersheiminsassen) und die „Erziehung von Kindern” möglich sein müßten. Eine spezielle Forderung von Pfarrer Köberle war, daß künftig ihm in Sachen des Hausbaues Stimmrecht im Rat eingeräumt wird. Dies dürfte Bürgermeister und Gemeindevätern gar nicht geschmeckt haben.

Ein Protokoll vom 10. April 1879 spiegelt das Ergebnis der vorgenannten Bürgerversammlung wider. Der gewählte „(Marien-) resp. Armenhausbau- Ausschuß” setzte sich wie folgt zusammen: Bürgermeister Franz Paul Brack, prakt. Arzt Dr. Ulrich Reh, Förster Josef Schwarzkopf, Fabrikant Friedrich Gschwender, die Ökonomen Christian Michel, Rupert Berktold, Adolf Haug und Pfarrer Joseph Alois Köberle, wobei dem Pfarrherrn der Vorsitz übertragen wurde.

In einem Schreiben vom 5. Juni 1879 teilte die Gemeinde dem Bezirksamt auf Anfrage mit, daß es derzeit zwischen 24 und 30 Personen seien, die auf Kosten der Gemeinde aus dem Armenfonds ernährt werden müßten. Wieviel die „Armenpflege” der Gemeinde für einen dieser Ärmsten jährlich ausgeben mußte, ist nicht zu errechnen, weil die Zahl laufend schwankte. Insgesamt wurden z. B. im Jahre 1879 5.375,10 Mark durch die Armenpflege bezahlt.

Natürlich wurde auch versucht, weitere Geldquellen für den Bau des Armen- und Krankenhauses zu erschließen. Da gab es ja in verschiedenen Gemeinden den „Lokal-Fleischaufschlag”, einen Geldbetrag, den alle Metzger und Gastwirte von jedem geschlachteten Tier an die Gemeinde abzuführen hatten; nach heutigem Steuerrecht und Sprachgebrauch wäre das eine Art Luxussteuer auf Fleisch und Fleischerzeugnisse. Die immer schon höchst einfallsreichen Erfinder neuer Steuern hatten da auch noch den „Lokal-Malzaufschlag” in der Hinterhand. Bis in unsere Tage herauf war diese Abschröpf- Möglichkeit gegeben, bloß nannte man sie später Getränkesteuer.

Krankenhaus - Heft 36

Das in den Jahren 1900/01 nach den Plänen von Kreisbaurat Hauch erbaute Oberstdorfer Armen-, Alten- und Krankenhaus (Aufnahme um 1920).

Es floß noch viel Wasser die Trettach hinunter, und manche Redeschlacht wurde noch geschlagen, bis endlich klare Pläne und Möglichkeiten der Finanzierung feststanden. Man arrangierte sich. Das Haus kam nicht - wie von Pfarrer Köberle gefordert - in der Nähe der Kirche zu stehen. Auch die Gemeinde steckte zurück: Ordensfrauen führten später über Jahrzehnte segensreich die Einrichtung. Bürgermeister Brack wie auch Pfarrer Köberle weilten nicht mehr unter den Lebenden, als im Jahre 1900 mit dem Bau des Armen-, Pfründner- und Krankenhauses begonnen wurde.

Einschließlich des Baugrundes mußte die Gemeinde für dieses Werk etwa 137.000 Mark aufwenden. Rund 20.000 Mark stammten aus dem „Armenhausfonds”, und 18.710 Mark haben „durstige Kehlen” in Form des „Lokal-Malzaufschlages” zum
Hausbau beigetragen. Zinsen und Tilgung für ein Darlehen von 100.000 Mark belasteten den Gemeindesäckel über Jahrzehnte. Doch „half” auch hier (bis 1923) der ""Malzaufschlag.

Die Pläne für das Krankenhaus hat Kreisbaurat Hauck aus Augsburg angefertigt. Detailplanung, Bauleitung und Abrechnung besorgte der Sonthofener Ämtstechniker Schneider. Die beiden Oberstdorfer Maurermeister Alois Huber und Max Brutscher zeichneten für die Ausschachtungen und die Maurerarbeiten verantwortlich und erhielten dafür die Summe von 59.632 Mark.

Die beiden Meister Leonhard und Josef Fidel Huber (Vater und Sohn) wurden für die Zimmermannsarbeiten mit 20.065 Mark entlohnt. Diese Summen zusammen mit den Ausgaben für die Planung, die Bauführung und die Dacheindeckung ergaben die Rohbaukosten von über 90.000 Mark, was rund zwei Dritteln der Gesamtkosten entsprach.

Von den Initiatoren erlebte nur Dr. Reh, der zwischenzeitlich zum Hofrat avanciert war, die Einweihung des Hauses. Dr. Reh behandelte dann als Belegarzt noch über Jahre die Krankenhaus-Patienten und betreute die Insassen von Armen- und Pfründnerhaus, denn einen eigenen Krankenhausarzt gab es erst Jahrzehnte später. Wenn auch der königliche Regierungspräsident anläßlich seines Besuches im Jahre 1902 meinte: „... Ein stattlicher Bau mit neuesten Einrichtungen, fast zu großartig im Verhältnis zur Zahl der Insassen ..so hat die spätere Zeit den Gemeindevätern recht gegeben.

Längst ist aus dem alten „Spital” ein zeitgemäßes Krankenhaus geworden. Aus dem Straßenbild der Trettachstraße sind die „Pfründner”, die Altersheim-Insassen, die in meiner Jugendzeit dort noch ihre täglichen Spaziergänge machten, seit Jahrzehnten verschwunden. Die gesetzliche Kranken- und Altersversorgung, wie in neuester Zeit auch die Pflegeversicherung, ermöglichen den einstigen „Hausarmen” jetzt ein würdiges Leben im Alter.

Heute, nach 100 Jahren, steht für Bürger und Gäste eine moderne Klinik mit einem hervorragenden Ärzte-Team und bestgeschultem Pflegepersonal zur Verfügung. Der „Kampf” ums Krankenhaus hat sich gelohnt, nicht nur vor mehr als 100 Jahren, sondern auch im letzten Jahrzehnt, als es um den Fortbestand des Hauses ging.

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