„Klara” – a Gschicht um de groaße Brond

von Trudi Kraus am 01.12.2007

...mit einer Handlungsbeschreibung von Eugen Thomma

„Wie schneall doch Zitt vrgoot ...!”

Zwei Jahre sind ins Land gezogen seit die Oberstdorfer Theatergruppe mit dem Historienspiel „Ma müeß mit dr Zitt gong” die Probleme und Nöte im Zusammenhang mit dem Bau der Eisenbahn Sonthofen – Oberstdorf von 1887/88 auf die Bühne brachte. Zwischenzeitlich kam auch noch der Einakter „Die Pisastudie” zur Aufführung. Allerdings befaßte sich das Stück mehr satirisch mit der Kommunalpolitik und dem Ortsgeschehen, als mit dem Wissensstand an unseren Schulen. Nun sollte aber wieder die Ortsgeschichte zum Zuge kommen.

Im Frühjahr 2006 kam der Anruf von Marie Luise Althaus: „Du, dr Eugen hot wiidr a Theatrschtuck gschriibe, es dei se um de groaße Brond vu 1865 hondle!” Schon bald stellte uns der Museumspfleger sein Werk vor und wir waren begeistert. Geschickt hatte er eine frei erfundene Geschichte, die jedoch den damaligen Verhältnissen und Ereignissen entsprach, in die Zeit vor und nach dem Brand eingebettet.

Am meisten beeindruckte uns, dass er sich schon beim Schreiben die einzelnen Personen dazu vorgestellt und uns richtig „die Rolle auf den Leib geschrieben” hatte. Er hat es weiter fertig gebracht, daß jede Person aus der Theatergruppe wieder eine Rolle erhielt.

Es ist schon ein Glücksfall, daß Eugen Thomma, mit seinem enormen Wissen um die Geschichte Oberstdorfs, einer von „uns” ist und dazu noch Theaterstücke schreiben kann. Nicht weniger Glücksfall ist es, daß wir in Sonthofens 3. Bürgermeister, Eugen Wutz, einen glänzenden Spielleiter haben. Seine Erfahrung, die über Jahrzehnte zurückreicht, sein Spielwitz und sein sehr stabiles Nervenkostüm haben sich über die Vorbereitungszeit und bei den vielen Proben bestens bewährt.

Die Rollenbücher waren da, der Plan stand fest, aber wie sollte das Stück letztendlich heißen? Nach mehreren Vorschlägen einigten wir uns auf den Namen der Hauptperson – „Klara” sollte auf den Plakaten stehen.

Vom Bühnenbild und von der Technik her stellte das Stück für uns eine Herausforderung dar. Wie sollte der Brand, der halb Oberstdorf vernichtet hat, auf der Bühne dargestellt werden? Wie sollte der Bühnenumbau erfolgen, nachdem für jeden Akt eine neue Kulisse erforderlich war? Wie kann die Dramatik durch Licht, Schall und Rauch gesteigert werden? Wie soll es möglich sein, daß die in zerfetzten Kleidern und mit vom Ruß geschwärzten Gesichtern agierenden Schauspieler Minuten später „gesittet” auf der Bühne stehen? Die Maske (Rosi Berwanger und Marlies Vogler) hatten Höchstleistungen zu vollbringen. Fragen über Fragen brachen auf uns Laien herein.

Die Proben begannen im November 2006. Bis dahin organisierte Marie Luise Althaus, trotz ihrer schweren Krankheit, immer noch kräftig mit. Die Nachricht von ihrem Tode im Februar 2007 hat uns schwer getroffen, war sie doch das Herzstück der Theatergruppe. In Gedanken war sie immer bei uns, deshalb widmeten wir ihr auch dieses Theaterstück. Marie Luise fehlt uns sehr, wir werden sie immer in guter Erinnerung behalten.

Je näher die Erstaufführung heranrückte, um so mehr stieg die Spannung in der Gruppe. Dann war es soweit: Als Christian Thannheimer seine einleitenden Worte gesprochen hatte und sich der Vorhang hob, schlug wohl bei allen das Herz bis zum Halse. Es war fast eine Erlösung, als der vor dem Hause seine Sense dengelnde Drääne (Helmut Thaumiller) mit seinem Sohn, Bäschtles Maarte (Herbert Hiemer), in den Dialog einstieg, da legte sich bei allen Beteiligten die größte Spannung. Nun hatte jede und jeder mit sich selbst zu tun und auf das jeweilige Stichwort zu achten.

*****

Wendle Klara, treffend dargestellt von Liesel Lipp, drücken nach dem Unfalltod von Mann und Sohn zusätzlich schwere finanzielle Sorgen. Durch eine Seuche hatte sie ihre Kühe verloren und neue Tiere auf „Pump” gekauft. Der durchtriebene Händler Beandl (Fritz Schwarz), der es auf Klaras Huimatle abgesehen hat, nutzt die Notlage, bringt heimlich einen Schuldschein in seinen Besitz und erpreßt die Witfrau. Fritz spielt den verschlagenen Beandl gekonnt und ist insgesamt eine Bereicherung für die Theatergruppe. Aus Scham darüber, in die Schulden geraten zu sein, verschweigt Klara selbst den Angehörigen gegenüber den Ernst der Lage. Erst als es zur „Gant” – zur Versteigerung – kommt, greift Bäschtles Maarte, ein Verwandter und zugleich Vormund von Klaras Tochter Sinele (Monika Sehrwind), ein. Maarte, ein gestandenes Mannsbild und als Viertelsmeister auch eine Respektsperson, steht bei dem Ganttermin im »Mohren« der Witwe zur Seite und treibt mit seinem entwaffnenden Auftreten nicht nur Beandl, sondern auch den verhandelnden Gemeindevorsteher (Elmar Jäger) ganz schön in die Enge. Mit einfachen Worten, aber sachlich, vertritt der Agent der Geldverleiherin Maria Maldoner, Franz Paul Brack (Michl Hiesinger), die Interessen seiner Auftraggeberin. Nachdem der Postexpeditor Rietzler (Max Schmid) mit einer wichtigen Depesche um eine Bankbürgschaft in die Verhandlung platzt, erreicht Maarte einen Aufschub. Doch wer ist der unbekannte Bankbürge?

Die sich der Gantgeschichte anschließende Versteigerung der gemeindlichen Bergheugebiete zur Bewirtschaftung an die verschiedenen Dorfgenossen (Mathias Vogler als Franz, Christian Math als Karle und Thomas Boxler als Willem) spiegelt das dörfliche Leben und die Not jener Zeit wider. Hier konnte Elmar Jäger in seiner Zweitrolle als Gemeindevorsteher und Versteigerer glänzen. Der listige, aber ewig finanzschwache und durstige Marktdiener Kaspar (Gerhard Schmid) durchschaut schnell das Versteckspiel des Kornhändlers Philipp Hösle (Hubert Zimmermann), der sich heimlich für die Witwe Klara interessiert. Flott bedient werden die Herren von der adretten Kellnerin Rosele (Petra Schall), die ihre „Pappenheimer” bestens kennt.

Das Zusammensein in der Familie des Maarte bringen seine Frau Susann (Trudi Kraus), Sohn Jachem (Elmar Jäger), Tochter Judith (Liesel Titscher) und, neben dem Drääne, das Maale (Regina Schleich) lebensnah auf die Bühne. Trotz der damals noch im „zweiten Glied” stehenden Frau verkörpert Susann eine selbstbewußte Person, die eine sorgende Gattin und Mutter darstellt. Mehr zurückgezogen, aber gelegentlich auch Seitenhiebe auf ihren Ehemann austeilend, hatte Regina Schleich, relativ jung an Jahren, die schwere Rolle, eine alte Frau zu spielen, glänzend gelöst. Judith, als Tochter des Hauses, hatte in der harmonischen Familie keine Probleme. Ihre Auftritte, besonders in der Brandnacht, wurden von Liesel Titscher gekonnt und lebensnah gespielt.

Eine markante Gestalt und zugleich ruhender Pol auf der Bühne war der Drääne. Mit seiner gesetzten Sprechweise, gepaart mit der Klugheit des Alters, verkörpert er den überlegten Patriarchen. Herzerfrischend ist die heimliche Liebschaft zwischen dem Sinele und dem armen Geißhirten Mäxl (David Berktold); dass dabei eine echte Geiß mit ihren Kitzen auftritt, bringt noch Würze in die Szene. Delikat ist das abendliche Stelldichein des Pärchens unter dem „Apflbämmle”, als der im Halbdunkel stehende Chor das gleichnamige Lied von Otto Hengge singt.

Einen Farbtupfer besonderer Art bringen die überschwengliche Frau Justizrat Findeklee (Mädi Heckelsmiller) und deren verklemmter, schon fast vertrottelter Sohn Gotthilf (Mathias Heckelsmiller) als „Sommerfrischler” ins Spiel.

Über Klara hängt das Damoklesschwert des großen Unbekannten, der die Bankbürgschaft für ihre Schuld übernommen hat. Ausdrucksstark, mit glänzender Mimik und Gestik, bringt Liesel Lipp die drückenden Sorgen der Witwe ins Geschehen ein. Sie verkörpert auch hervorragend die damals schwache Stellung der Frau im öffentlichen Leben.

Die große Dramatik nimmt ihren Lauf, als die Bewohner durch das nächtliche Sturmläuten mit den Kirchenglocken und durch die Trompetensignale aus dem Schlaf gerissen werden. Hektik, Angst und Schrecken verbreiteten die immer näher an Klaras Huimatle heranrückenden Flammen. Durch ihren Schreckensruf und die Sorge um ihren geliebten Mäxl, der bewußtlos von vier Männern auf einem Leiterstück hereingetragen wird, verrät sich Sinele selbst. Der mutige Bursche war bei der Rettung eines Kindes verunglückt. Immer näher kommen das Prasseln des Feuers und das Geräusch von fallendem Gebälk. Mit den Licht-, Ton- und Raucheffekten, dem Brüllen der Tiere im Stall treibt das Geschehen den Zuschauern einen Schauder auf die Haut. Als Klaras Haus auch noch Feuer fängt, scheint das Chaos vollkommen. Buchstäblich in letzter Minute greifen die zur Hilfe geeilten auswärtigen Feuerwehren ein und verhindern noch Schlimmeres. Die Szene der Löscharbeiten ist an Hektik und Dramatik nicht zu überbieten. Daß bei diesem Einsatz die ganze Gruppe aufgeboten wird, ist ganz klar. Mathias Heckelsmiller glänzte in seiner Zweitrolle als Spritzenmeister.

Niedergeschlagen und total erschöpft sitzen die Bewohner und ihre Helfer, als der Morgen graut. Erschüttert vom Erlebten der letzten Nacht berichten die Männer. Herzerschütterndes Weinen bei den Frauen, als sich die Spannung nach der überstandenen Gefahr löst. Bezeichnend für die Situation ist der Spruch des Viertelsmeisters: „‘s Leabe müeß witrgong.” Er ist es dann auch, der schon wenige Stunden später die Männer seines Dorfviertels zur Aufräumungsarbeit einsetzt. Wohltuende Hilfeleistungen und Dankesbezeugungen für die uneigennützigen Helfer folgen. Besonders um den Lebensretter Mäxl, der relativ gut davongekommen ist, bemüht man sich. Tränennah bringt Gusta (Judith Speiser), die Großmutter des geretteten Kindes, ihren Dank vor.

Als Wochen nach dem Brand die „Johannekierbe” und damit Dräänes Namenstag gefeiert wird, trifft sich die ganze Gesellschaft in Maartes Stube. Licht und Schatten des Zusammenlebens werden da offenbar. Ein Dorfgenosse wird der Brandstiftung bezichtigt. Der Wucherer Beandl verarmt durch ein krummes Immobiliengeschäft völlig. Aber der Aufbauwille der Menschen beherrscht den ganzen Ort. Mit einem alten, dreistimmigen Jodler gratulieren die Dorfgenossen ihrem alten Viertelsmeister Hannes, dem Drääne, zum Namenstag.

Der Brand - Heft 51

Der Gaißarmäxl bringt seinem Sinele
„die schienst Milbardenge vu de gonze Immekepf"

Der Brand - Heft 51

Überschwenglich schildert die Frau Justizrat Findeklee die Leistungen ihres Sohnes dem Maale und dem Drääne.

Der Brand - Heft 51

Bei der Verhandlung im »Mohren« verkündet der „Maartsdinar” die Gant über das Anwesen der Klara.

Umständlich erbitten Sinele und Mäxl von Maarte, Sineles Vormund, die Zustimmung zur Heirat, weil Sinele doch erst 20 ist. Maarte seinerseits hat längst die gegenseitige Zuneigung von Klara und Philipp erkannt. Der Kornhändler, ein Mann der mit beiden Beinen im Leben steht, hat aber Probleme seine Herzensangelegenheiten zu ordnen. In seiner direkten Art bringt Maarte auch dieses Paar glücklich zusammen. Man kann also das Fazit ziehen: Ende gut, alles gut.

Der Brand - Heft 51

Maarte steht Klara in der schweren Stunde bei.

Der Brand - Heft 51

Der hinterhältige Händler Beandl (rechts) lauscht den Ausführungen des Versteigerers, während der Kornhändler auf die Wendung in dem Prozeß wartet.

Der Brand - Heft 51

Die Familie des Viertelsmeisters. wird von Sturmläuten und Trompetensignal aus den Betten gescheucht

Der Brand - Heft 51

Durch ihre besondere Anteilnahme am Schicksal des verunglückten Mäxl verrät Sinele ihre heimliche Liebschaft zu dem Burschen.

Der Brand - Heft 51

Der Feuersturm hat die Kirche und die Häuser der Nachbarschaft erreicht.

Der Brand - Heft 51

Erschöpft und mutlos sind die weinenden Frauen nach der Brandnacht.

Der Brand - Heft 51

Das Leben geht weiter – zwei glückliche Paare mit Sinele und Mäxl (links) sowie Klara und Philipp (Mitte) stoßen an mit Kaspar und Susann auf eine bessere Zukunft.

Der Erfolg des Theaterstückes hing nicht nur an den bereits erwähnten Spielern. Es soll niemand vergessen werden, schon gar nicht die beiden Kinder Marga (Lucia Schleich) und Xaverle (Lorenz Lipp), die in der Brandnacht mit ihren Geißen vor den Flammen geflüchtet waren. Ein besonderer Dank gilt dem Chor unter der Leitung von Regina Schleich.

Natürlich waren hinter der Bühne, neben der Maske, Marianne Thannheimer und Judith Speiser als Souffleusen tätig, um bei einem evtl. „Hänger” den Spielern auf der Bühne zu helfen. Daß die notwendigen Gerätschaften bereit lagen, dass der Vorhang zeitgerecht geöffnet und geschlossen wurde und für vieles mehr hatten Annemarie Titscher und Dorothea Fiala mit ihrer Ruhe zu sorgen. Für Ton, Licht und Effekte war »Harmonic Sound« Christian Heckmair mit seinen Assistenten Alexander Graf und Matthias Kraus ver- antwortlich. Den Umbau des jeweiligen Bühnenbildes besorgten Joachim Krumbacher und seine Helfer. Das beeindruckende Bühnenbild „die Gasse im oberen Markt” schufen Mathias Heckelsmiller und Ernst Thannheimer. In Fritz Schwarz hatten wir einen hervorragenden „Theaterschreiner” gefunden. Die passende Kleidung besorgte uns Liesel Lipp.

Für die Gesamtorganisation waren Trudi Kraus, Elmar Jäger und Mathias Heckelsmiller in Zusammenarbeit mit dem Trachtenverein zuständig.

Der Zusammenhalt in der Gruppe und die Pflichtauffassung waren vorbildlich. Vielleicht ein Beweis dafür: Mathias Vogler, beruflich in Augsburg tätig, fuhr von dort nach Oberstdorf zu den wichtigen Proben, um nachts wieder an seinen Arbeitsort Augsburg zurückzukehren.

Der Vorhang ist gefallen – aber wir kommen wieder!

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