Gertrud von le Fort 1876 – 1971 Leben und Werk der Oberstdorfer Ehrenbürgerin

von Manfred Schäfer am 01.12.2016

Vor 140 Jahren wurde Gertrud von le Fort in Minden geboren, vor 60 Jahren hat der Markt Oberstdorf seiner prominenten Bürgerin die Ehrenbürgerwürde verliehen, vor 50 Jahren wurde sie mit der Bürgermedaille und der Umbenennung des Buchstockwegs in Gertrud-von-le-Fort-Weg geehrt. Vor 45 Jahren ist Gertrud von le Fort in Oberstdorf gestorben, dort hat sie auf dem Waldfriedhof in einem Ehrengrab ihre letzte Ruhe gefunden. Dies ist der äußere Anlass für die Literaturgesellschaft Gertrud von le Fort e. V., in Zusammenarbeit mit dem Gertrud-von-le-Fort-Archiv Ofterschwang der Dichterin mit einer Ausstellung in der Villa Jauss zu gedenken. Ca. 30 Bild- und Texttafeln, 20 großformatige Bilder und eine Vielzahl von Objekten in 10 Vitrinen bringen derzeit Leben und Werk Gertrud von le Forts anschaulich in Erinnerung.

Gertrud von le Fort wird am 11. Oktober 1876 als erstes von vier Kindern der Eheleute Lothar Friedrich Franz Peter Freiherr von le Fort und Elsbeth Karoline Therese, geb. von Wedel-Parlow, in Minden geboren. Bedingt durch den Beruf des Vaters als preußisch königlicher Major muss die Familie immer wieder umziehen, so 1880 nach Berlin und 1884 nach Koblenz. Als der Vater 1889 aus dem aktiven Militärdienst ausscheidet, zieht die Familie zunächst nach Hildesheim, 1896 nach Halberstadt und schließlich 1897 nach Ludwigslust.

Gertrud erlebt ihre Kinder- und Jugendzeit geborgen und umsorgt in einem harmonischen und gut situierten Elternhaus. Sie selbst spricht von einer überaus glücklichen Kindheit in größter Freiheit und Ungebundenheit. Vater und Mutter sind für sie prägend. Ihr Elternhaus erlebt sie infolge der Ortswechsel personal gebunden an Vater und Mutter, nicht als Heimat im Sinne eines festen, geographisch bestimmbaren Orts. Von daher und auch infolge der Familiengeschichte der le Forts ist für sie der Begriff Heimat kein Erfahrungswert, sondern ein ideeller Wert, der jedoch ihr Denken und auch ihr Werk zeitlebens bestimmt, beginnend mit der Vertreibung ihrer calvinistischen Vorfahren aus Savoyen im 16. Jahrhundert nach Genf.

Ihre Erziehung und Unterrichtung ist bis zu Gertruds 15. Lebensjahr ausschließlich Sache des Elternhauses. Der Vater bestimmt den Lehrplan, geprägt von seinen eigenen Idealen, Kenntnissen und Interessen. Deshalb steht der Geschichtsunterricht im Vordergrund. Die Familiengeschichte bildet den Einstieg, die Sichtweise des Historikers Leopold von Ranke, den der Vater besonders verehrt, ist die Grundlage. Maßgeblich für die Lebenseinstellung Lothar von le Forts ist die ihm wesensgemäße Philosophie Kants. Er glaubt an eine sittliche Weltordnung, die er im Leben des einzelnen und im allgemeinen Geschehen wirksam sieht. Göttliche Idee und Geschichte des Menschen bilden eine Einheit. Diese Geschichte ist somit sinnvoll, sie strebt das Heil des Einzelnen an, ist Heilsgeschichte. Den le Fortschen Kindern werden früh Maximen vermittelt, die sich aus dem Schicksal der calvinistischen Vorfahren ableiten lassen: unbeugsame Gewissensfreiheit aus religiöser Überzeugung und die Verpflichtung zur letzten Selbstverantwortung. Diese ethische und religiöse Haltung der Eltern ist für Gertrud von le Fort prägend. Die „eigentlich religiöse Seele” der Familie ist dabei die Mutter. Elsbeth von le Fort, 11 Jahre jünger als ihr Ehemann, ist künstlerisch begabt, in ihrem Wesen unmittelbar und zart. Insgesamt: Die Erziehung der Kinder ist protestantisch-subjektiv, vorwiegend bibel- und gewissensorientiert, aber auch durchaus offen dem Katholizismus gegenüber.

Mit dem Tod des Vaters im Jahr 1902 ändert sich für die fast 26-jährige, mit ihrem Vater eng verbundene Gertrud die Lebenssituation grundlegend; denn sie muss fortan eigene Entscheidungen treffen und erfährt zugleich eine Weitung ihres Lebenskreises. Sie unternimmt Reisen und die Beschäftigung mit Literatur nimmt zu, rezeptiv und kreativ. Ihr erster Gedichtband war im Jahr 1900 noch zu Lebzeiten des Vaters erschienen, daneben finden sich bereits damals Veröffentlichungen auch ihrer Prosatexte in verschiedenen Familienzeitschriften. Im Jahr 1904 schreibt sie jetzt unter dem Pseudonym Gerta von Stark ihren ersten Roman „Prinzessin Christelchen. Ein Hofroman”.

Zum Sommersemester 1908 immatrikuliert sich Gertrud von le Fort an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg. Da sie kein Abitur besitzt, benötigt sie die besondere Erlaubnis des Prorektors, um wenigstens als Gasthörerin aufgenommen zu werden. So gehört sie zu den wenigen Frauen, die seit 1899 überhaupt an der Universität Heidelberg immatrikuliert sind. Insgesamt absolviert sie, mit Unterbrechungen, acht Semester, sechs in Heidelberg und je eines in Marburg und Berlin. Sie belegt Vorlesungen vor allem in Evangelischer Theologie, in Philosophie und Geschichte, ist Schülerin namhafter Wissenschaftler. Den größten Einfluss auf Gertrud von le Fort hat Professor Ernst Troeltsch, einer der bedeutendsten Vertreter der liberalen evangelischen Theologen. Zu ihm entwickelt sich sehr bald eine Vertrauensbeziehung. Viele seiner Gedanken finden später im le Fortschen Werk ihren Niederschlag. Auch die freundschaftlichen Beziehungen über Margarethe von Schubert zur Familie von Professor Hans von Schubert sind bedeutsam. Das Studium, das von vornherein ein Neigungsstudium ohne zu erzielenden akademischen Abschluss war, beendet der Ausbruch des Ersten Weltkriegs abrupt: Im Winter 1914/15 arbeitet Gertrud von le Fort als freiwillige Rotkreuzhelferin bei der Bahnhofsmission in Ludwigslust an Lazarettzügen.

Erlebt Gertrud von le Fort an der Universität die geistigen Erschütterungen der Zeit und erfährt, dass ihre gesamte Wertewelt durch die Gesellschaft in Frage gestellt wird, machen die politischen Verhältnisse ihr die Vergänglichkeit der irdischen Ordnung deutlich: der Erste Weltkrieg, die russische Revolution von 1917, die Ermordung von Zar Nikolaus II. im Jahr 1918. Sie läuft Gefahr, allein wegen ihrer adeligen Herkunft verfolgt zu werden. Wenige Tage nach Kriegsende stirbt die Mutter an der Spanischen Grippe. Ihr Bruder Stephan, auf den zwischenzeitlich das Majorat Boek (Müritz) auf Grund der erbrechtlichen Bestimmung als Familienfideikomiss übergegangen war, beteiligt sich am Kapp-Putsch und muss deshalb aus Boek fliehen. Gertrud von le Fort übernimmt an seiner Stelle die Verwaltung des Guts bis zu dessen Beschlagnahme im Jahr 1920. Auch sie selbst ist damit real heimatlos geworden. Zunächst findet sie Unterkunft bei Freunden in Heidelberg, Tutzing und Feldafing. Schließlich erwirbt sie zusammen mit ihrer Schwester Elisabeth die „Konradshöhe” in Baierbrunn im Isartal, die für sie auf Grund der dortigen Gegebenheiten aber nie zur wirklichen Heimat wird.

Als Gertrud von le Fort 1924 einem Bekannten ihre „Hymnen an die Kirche” zeigt, der ohne ihr Wissen den Druck der Texte bewirkt, erfährt die damals bereits 48-Jährige den Durchbruch ihres literarischen Schaffens. Sie wird zu einer der meistgelesenen Autoren in Deutschland und wächst schlagartig in die europäische Literaturszene hinein. Gefördert wird dies durch ihren Bekanntenkreis in Bayern, zu dem beispielsweise Carl Muth gehört, der Herausgeber der Monatsschrift „Hochland”, und auch der Freundeskreis um Professor Dietrich von Hildebrand. Bald tritt sie in Kontakt mit anderen Vertretern der christlichen Literatur Europas, mit Hans Carossa, Paul Claudel, Graham Green, Elisabeth Langgässer, Reinhold Schneider, Edzard Schaper, Ina Seidel, Sigrid Unset und anderen. Es entstehen einige ihrer Hauptwerke wie die Romane: „Das Schweißtuch der Veronika. Band 1: Der römische Brunnen”, „Der Papst aus dem Ghetto”, „Die Magdeburgische Hochzeit”, daneben Novellen und Erzählungen wie „Die Letzte am Schafott” und ihr Gedichtband: „Hymnen an Deutschland”.

Was sich über viele Jahre hinweg angebahnt hat, setzt Gertrud von le Fort im März 1926 in die Tat um: Sie konvertiert in der Kirche Santa Maria dell‘ Anima in Rom zur Katholischen Kirche. Es ist ihr ein Anliegen, deutlich zu machen, dass dieser Entschluss einen Eintritt in die Katholische Kirche darstellt und keinen Übertritt, dass es eine „Konversion der Liebe und nicht er Abschwörung”ist und „vor allem eine Überwindung der tragischen Trennung des Christentums, an der (sie) von frühauf gelitten” habe: „Ich vollzog für meine Person die Vereinigung.”1 Dem liegt die Erkenntnis zugrunde, „dass die Glaubensspaltung weniger eine Spaltung des Glaubens ist als eine Spaltung der Liebe, und dass die theologische Überwindung jener niemals gelingen kann, wenn ihr nicht die Überwindung dieser vorausgegangen ist.”

Nachdem sich Gertrud von le Fort von Dezember 1936 bis Mai 1938 wegen ihrer chronischen Bronchitis in Arosa aufgehalten hat, erweist sich eine Rückkehr nach Baierbrunn wegen des Klimas im Isartal als ungünstig. Im September 1938 macht sie zusammen mit ihrer Freundin Margarethe von Schubert Urlaub in Oberstdorf am Krappberg. Im Januar 1940 ist sie erneut dort zu Gast, diesmal mit ihrer Freundin Dr. Mathilde Hoechstetter. Sie ist auf der Suche nach einer Wohnung, nicht unbedingt in Oberstdorf. Beispielsweise wird auch Scheidegg in Erwägung gezogen. Sie plant zunächst nur, den kommenden Winter in Oberstdorf zu verbringen. Dann fällt die Entscheidung überraschend schnell: Ende August 1940 schickt sie ihre Sekretärin nach Oberstdorf, um eine Wohnung im „Landhaus Fischer” in der Freibergstraße anzusehen. Gertrud von le Fort zieht dort zum 1. Oktober 1940 ein, noch keineswegs in der Absicht, hier dauerhaft zu wohnen. Aber am 30. November meldet sie sich rückwirkend zum 10. Oktober 1940, dem Tag vor ihrem 64. Geburtstag, mit ständigem Wohnsitz in Oberstdorf an. Nach 17 Jahren, zum 1. August 1957, zieht sie von dort dann um in das Anwesen „Im Haslach 9”. Oberstdorf sollte ihr für 31 Jahre ihres erfüllten Lebens zur Wahlheimat werden.

Gertrud von le Fort Heft 69

Gertrud von le Fort

Gertrud von le Fort Heft 69

Aufenthalt und Wohnsitz in Oberstdorf 1940 – 1971

Am Krappberg

Gertrud von le Fort Heft 69

Landhaus Fischer, Freibergstraße 6

Gertrud von le Fort Heft 69

Im Haslach 9

Es ist vieles, was Gertrud von le Fort an Oberstdorf schätzt: natürlich die Landschaft, die Berge, die Oberstdorfer Täler, das Ortsbild. Besonders angetan haben es ihr die Lorettokapellen mit dem Vorplatz, den sie den „anmutsvollsten Fleck Oberstdorfs” nennt. Sie erwähnt die Pflanzen, die Tiere, das Oberstdorfer Brauchtum, in erster Linie aber die Oberstdorfer Luft, die ihr 15-jähriges Leiden der Atmungsorgane, das den Ärzten unheilbar erschien, überraschend geheilt hat. Sie hat in Oberstdorf ihren Freundes- und Bekanntenkreis, zu dem nicht nur Magdalena und Arthur Maximilian Miller gehören, nicht nur Carl Zuckmayer und seine ab 1942 hier lebenden Eltern Amalie und Carl Zuckmayer. Gertrud von le Fort mischt sich ein ins tägliche Leben: Sie nimmt Stellung zugunsten des Lebens, gegen die atomare Bewaffnung, gegen den Bau der Hochgratbahn, gegen die geplante Aufstauung der Breitach und somit gegen die Zerstörung der Breitachklamm, gegen die Fällung weiter Strecken von Alleebäumen im Allgäu, gegen die Überhandnahme des Autoverkehrs und den schlechten Straßenzustand in Oberstdorf. Als Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt, als Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, als Mitglied der Akademie der Künste in Berlin nimmt sie Einfluss auf das literarische Leben in Deutschland.

Diese Oberstdorfer Jahre von 1940 bis 1971, Gertrud von le Fort war damals immerhin schon zwischen 64 und 95 Jahre alt, sind gekennzeichnet durch verschiedene Reisen. Sie sind gekennzeichnet auch durch Erkrankungen, die immer wieder Krankenhaus- und Kuraufenthalte erforderlich machten. Trotz allem aber fällt in diese Zeit ein intensives literarisches Schaffen. Ihr Alterswerk ist ganz beachtlich, sowohl hinsichtlich des Umfangs als auch hinsichtlich der literarischen Qualität. Zu nennen wären neben dem Roman „Das Schweißtuch der Veronika. Band 2: Der Kranz der Engel” eine Reihe von Novellen bzw. Erzählungen.

Der Respekt vor dieser großen Dichterin und Frau findet seinen Ausdruck in einer Vielzahl von Ehrungen, die ihr zuteilwerden. Carl Zuckmayer sagt anlässlich ihres 90. Geburtstags: „Denn sie, Gertrud von le Fort, ist, auch wenn nicht groß von Gestalt, eine hohe, aufrechte Frau – ein Mensch, in dessen Gegenwart man nichts Überflüssiges sagen, nicht einmal denken wird, jedoch vom Bedeutenden angeweht ist, ergriffen von ihrem edlen selbstbeschiedenen Dasein. Diese Frau mit den zartesten Händen, mit der feurig bewegten Leidenschaft ihres machtvollen Blicks.”

In der Nacht vom 31. Oktober 1971, dem evangelischen Reformationsfest, zum 1. November 1971, dem katholischen Fest Allerheiligen, stirbt Gertrud von le Fort in Oberstdorf. Sie wird am 5. November auf dem Oberstdorfer Waldfriedhof in einem Ehrengrab bestattet. Das Requiem zelebriert Erzbischof Dr. Josef Stimpfle. Unter den vielen Trauergästen befindet sich auch der bayerische Ministerpräsident Dr. Alfons Goppel.

Gertrud von le Fort, Dichterin von europäischem, ja internationalem Rang, deren Werk in fast 20 Sprachen übersetzt, vertont, dramatisiert und verfilmt wurde, zählte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Deutschland zu den meistgelesenen Autoren, sie galt als moralische Instanz. Hermann Hesse hatte sie für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen, Carl Zuckmayer sah in ihr die „größte Dichterin der Transzendenz in unserer Zeit”. Zentrales Thema war für sie die Grundbefindlichkeit des Menschen, die Frage nach dem Gelingen des Lebens. So beschäftigt sich ihr dichterisches Werk nicht mit erfolgreichen, vom Glück begünstigten Menschen, sondern mit den Unglücklichen, schuldig Gewordenen, den Menschen in Ausnahmesituationen. Die Anerkennung einer weithin gescheiterten und verlorenen Welt bedeutet für sie zugleich die Liebe zu dieser gescheiterten und verlorenen Welt. Damit ergeben sich Themenkreise wie Schuld, Barmherzigkeit und Gnade, Menschlichkeit, Toleranz und Friede, Liebe und Hingabe, Verzicht um eines höheren Wertes willen. Es ist nicht verwunderlich, dass Gertrud von le Forts Texte deshalb auch heute noch von hoher Aktualität sind, Weitsicht und Tiefgang zeigen, neben ihrer literarischen Qualität.

Gertrud von le Fort Heft 69

Gertrud-von-le.Fort-Medaille

gestiftet 1976 von der Marktgemeinde Oberstdorf für besondere kulturelle Leistungen und Verdienste.

Geschaffen von dem Oberstdorfer Bildhauer, Maler und Grafiker Walter Kalot.

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